Mittwoch, 2. April 2008

Konsequent: Pamela Anderson verweigert Filmszene mit Hund

Konsequent zeigte sich die Schauspielerin Pam Anderson in Los Angeles: Bei den Dreharbeiten für ihren neuen Film „Superhero“ lehnte eine Filmszene ab, in der ihr ein Hund in die Arme springen sollte. Die durch Baywatch berühmt gewordene Blondine verweigerte die Szene, weil sie sich auch bei der Tierrechtsorganisation PETA engagiert, die solche Filmszenen grundsätzlich ablehnt. Eine gute Entscheidung, wie sich später noch herausstellte!

Nachdem das Filmteam schon überlegte, wie man den Hund mit einem Spezialeffekt nachträglich ins Bild projizieren könnte, zog die Filmgesellschaft die Notbremse und strich die Hundeszenen im Nachhinein ohnehin komplett. Eine der geplanten Hunde-Szenen soll andeutungsweise sittenwidrig gewesen sein. Ein absolutes No-Go für einen Hollywood-Streifen. (Quelle: Salzburger Nachrichten)

Wir finden: Gut gemacht, Pam - für solch einen Müll muss man sich nun wirklich nicht hergeben!
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1 Kommentar:

  1. Ich hätte gar nicht gedacht, daß die so vernünftig ist. :-O Da sieht man mal wieder, man soll Leute nicht nach dem Aussehen beurteilen.

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