Dienstag, 8. April 2008

Gefährliche " Ratschläge " zur Hundeerziehung!

Liebe Hundefreunde, BITTE glaubt nicht alles, was ihr im Internet lest! Es ist eigentlich weder unsere Art, noch unsere Absicht, über andere Websites herzuziehen, aber wenn so (gefährlich!) falsche Infos im Netz stehen, möchten wir doch darauf hinweisen. Es geht um ein Online-"Hundequiz", das sich auf einer Website namens "hundepsychologie.ch" befindet. "Sprechen Sie kyno-logisch?", fragt die Website. Gute Frage, wollte Frauchen gleich mal testen. Sieben Fragen galt es zu beantworten, wobei wir mit den Antwortvorschlägen bei einigen Fragen schon nicht so ganz 100%-ig einverstanden waren. Schon bei Frage 2 kamen wir ins Stocken, weil wir die "Topantwort" nicht ganz so top fanden. Dennoch haben wir uns bis zur letzten Frage durchgearbeitet, aber dann kam der absolute Schock:

(Zitat!) "Frage 7: Beim Spaziergang beobachten Sie einen Mann mit einem jungen Hund an der Leine. Der Hund scheint sich auf den Spaziergang zu freuen, und voller Begeisterung zieht er nach vorn. Der Mann reagiert darauf (kommentarlos) mit einem derart starken Ruck an der Leine, dass der Hund postwendend durch die Luft fliegt und völlig verdutzt etwas hinter seinem Meister wieder auf dem Boden landet." (Zitat Ende)

Okay, schlimm genug, dass man solche Szenen im wahren Leben tatsächlich manchmal beobachten muss. Noch viel schlimmer ist aber, dass die Website-Betreiberin, die sich dort "Tierpsychologische Beraterin" nennt, (oder sollte ich sagen schimpft?) folgende Antwort als die "richtige", bzw. "Topantwort" vorgibt:

Wörtliches Zitat (!): " a) Sie finden diese Reaktion völlig richtig. Dem Hund wird eindeutig gesagt, wo sein Platz ist, wenn er angeleint ist. Ausserdem wird ihm damit die Freude am Ziehen vermiest." (Zitat Ende)

Wie bitte??? Völlig richtig den Hund durch die Luft zu schleudern??? Wir haben das x mal lesen müssen, bevor wir es glauben konnten, dass diese Antwort als "Topantwort" ausgegeben wird! BITTE liebe Hundebesitzer, glaubt einen solchen Schwachsinn nicht! Und vor allem: Handelt bitte nicht danach! Auch wenn sich die Website-Betreiberin 100 mal "Tierpsychologische Beraterin" nennt, und diese Antwort als "Topantwort" bezeichnet - sie ist schlichtweg falsch und kann zu schweren körperlichen und psychischen Schäden beim Hund führen!

Wir wollen hier keineswegs behaupten, die Weisheit für uns gepachtet zu haben. Aber mit ein wenig gesundem Menschenverstand, kann wohl jeder nachvollziehen, dass diese Antwort völlig falsch (und gefährlich) ist! Der Hund kann dabei überhaupt nicht zuordnen, woher und warum diese harte und völlig unsinnige Bestrafung erfolgt. Somit kann er auch nicht lernen sein Verhalten zu ändern. Er wird höchstens irgendwann völlig verstört und verunsichert, vielleicht sogar aggressiv sein. Eine Autoritätsperson ist nicht brutal, sondern wird nur dadurch respektiert, dass sie vom Hund als Klügere anerkannt wird. Erkennt der Hunde seinen Bestitzer als den Klügeren an, fühlt er sich bei ihm sicher und folgt ihm auch vertrauensvoll. Wird er dagegen so brutal misshandelt, wie von diesem fragwürdigen "Hunde-Quiz" empfohlen, ist er nur verängstigt und gar nicht mehr aufnahme-, geschweige denn lernfähig!

Zu den körperlichen Schädigungen, die ein Hund von solchen völlig unsinnigen und
gefährlichen "Erziehungsmethoden" davontragen kann, empfehle ich das Buch "Rückenprobleme beim Hund" von Anders Hallgren. (Animal Learn Verlag) In diesem Buch wird sehr schön erläutert, welche verheerenden Folgen solche "Aktionen" auf die Gesundheit des Hundes haben. Stürze auf den Rücken und heftiges Rucken an der Leine haben (gerade, aber nicht nur bei jungen Hunden) fatale Folgen und hinterlassen sehr oft bleibende Schäden. Einleuchtend - denn in der Anatomie unterscheiden sich Hund und Mensch nicht so stark voneinander. (Jedenfalls nicht, was Knochengerüst und Wirbelsäule betrifft.) Ein Ruck auf die Halswirbelsäule, der so stark ist, dass er uns durch die Luft schleudert und auf den Boden prallen lässt, wäre auch für uns Menschen nicht gerade gesund. Das dürfte wohl jedem einleuchten, der ein wenig mitdenkt.

Eine Studie, durchgeführt an Hunden verschiedener Rassen ergab: Nur 20% der Hunde hatten einen gut funktionierenden Rücken, 40% hatten Rückenprobleme ohne es zu merken und darunter zu leiden, und ganze 40% der Hunde hatten Schmerzen und brauchen Behandlung. Von den Hunden die Schmerzen hatten, waren mehr Hunde (über 55%) verhaltensauffällig. Gute 42% davon waren verhaltensauffällig im Sinne von aggressiv oder gestresst, 13% im Sinne von ängstlich und reserviert. Derart heftiges Rucken an der Leine sollte man also dem Hund und sich selbst zuliebe auf jeden Fall unterlassen! Man kann das wohl auf alle gewaltsamen Erziehungsmethoden übertragen: Gewalt beginnt dort, wo der Verstand endet! Darum: Wo immer euch jemand zu gewaltsamen Erziehungsmethoden rät, denkt bitte darüber nach! Ich bin sicher, ihr seid klug genug dann zu erkennen, dass solche Methoden zu nichts führen - außer zu Schäden.

Aber was tun, wenn der Hund an der Leine zieht?

Hier sind Geduld und gesunder Menschenverstand gefragt.
Verstand und Konsequenz führen in der Hundeerziehung immer zum Ziel - Gewalt nie! Sinnvoll ist es - ohne an der Leine zu rucken oder den Hund gar durch die Luft zu schleudern - einfach stehen zu bleiben, bis der Hund nachgibt und sich die Leine entspannt. (Dabei kann man gleichzeitig sogar das Kommando "Stop" üben.) Gibt der Hund nach und die Leine entspannt sich, muss sofort ein Lob kommen und es geht weiter! So hat der Hund eine Chance zu lernen, was überhaupt von ihm verlangt wird. Gibt er nach, geht es weiter - simpel.

Es ist ja für den Hund, der sowieso nach vorne will, (zusätzlich zum Lob mittels Stimme) eine weitere Belohnung und damit ganz leicht nachvollziehbar. Der Hund lernt nun mal auf dem "Versuch und Irrtum-Prinzip". Voller Energie möchte er nach vorne stürmen und zieht an der Leine. Bleibt der Besitzer darufhin jedesmal konsequent stehen, stellt der Hund schnell fest, dass sein Verhalten (das unerwünschte Ziehen) nicht zum gewünschen Ziel (nachh vorne) führt - und wird etwas anderes ausprobieren. Belohnt der Besitzer den Hunde nun sofort, wenn der Hund nachgibt und geht dann sofort wieder weiter, lernt der Hund, dass nichtziehen ihn eher zu seinem gewünschten Ziel führt. So einfach ist das.
Um das zu verstehen bedarf es keiner hochtrabenden Titel wie "Tierpsycholgische Beraterin", ein wenig gesunder Menschenverstand reicht vollkommen aus. Der Kopf wird wohl in allen Belangen der Hundeerziehung immer das allerwichtigste "Instrument" bleiben - und zwar nicht der Kopf des Hundes, sondern der des Zweibeiners! Wer seinen "Grips" benutzt, ist immer auf dem besten Wege ein tolles Mensch / Hund-Team zu werden.

Warum zieht der Hund überhaupt an der Leine?

Wenn ein Hund ungestüm an der Leine zieht, sollte man sich aber auch ganz selbstkritisch fragen, ob der Hund insgesamt genug Bewegung hat und ausreichend ausgelastet ist. Wer 3 x täglich bis zur nächsten Straßenecke und zurück huscht, muss sich nicht wundern, wenn der Hund an der Leine zieht! Gerade junge Hunde haben natürlich meist einen enormen Bewegungsdrang. Vorbeugen ist besser als heilen: Um dem Ziehen entgegen zu wirken bevor es überhaupt entsteht, würden wir empfehlen, den Hund einfach ein bisschen auszupowern. Wenn er nach der oben beschriebenen Übung (bei ziehen anhalten) einige Minuten brav an der lockeren Leine gelaufen ist, darf man zur Belohnung zwischendurch ruhig auch mal einen kleinen Spurt einlegen. (Tut den meisten Herrchen & Frauchen ja auch mal gut ;o).

Wer einen Garten hat, kann den Hund auch schon vor dem Spaziergang mit Ballspielen oder herumtoben ein wenig auspowern. Meistens kommt das Problem des Ziehens an der Leine dann erst gar nicht auf.
Den Hund durch brutales Rucken an der Leine erziehen zu wollen und ihn durch die Luft zu schleudern, ist auf jeden Fall der falsche Weg, der außer zu Verletzungen und Verhaltensstörungen zu gar nichts führt!

Bleibt bitte immer kritisch, rät euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Wir hoffen mit diesem Artikel wenigstens ein bisschen zur Aufklärung und Schadensbegrenzung beitragen zu können und darauf, dass die Websitebetreiberin unserer Bitte nachkommt, diese gefährlichen "Tipps" aus dem Netz zu nehmen. Und um die Eingangsfrage dieses komischen Tests zu beantworten: Nein,
diese Sprache sprechen wir nicht! Sie ist weder "kyno" noch "logisch" und verschlägt uns glatt die Sprache!

Unsere Buchempfehlung hierzu:

Rückenprobleme beim Hund

(Direktlink zur Buchbeschreibung auf buecher.de, Online-Bestellung versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert möglich.)

PS: Hier noch ein paar Tipps zur > Wahl der richtigen Hundeschule


Kommentare:

  1. Oh je, da wundert einen wirklich nichts mehr! Wer sich Tierpsychologin schimpft, sollte doch eigentlich wissen, daß Schmerz und Aggression bei Tieren eng verknüpft sind!

    Sowas macht mich echt wütend!

    AntwortenLöschen
  2. Nicht zu fassen!!!
    Wahrscheinlich auch eine, die dieses tolle "Fernstudium" in der Schweiz gemacht hat.
    Man hütte sich vor Tierpsychologen!

    Wuffwuff
    Merlin und Hoshi

    AntwortenLöschen
  3. Ach du dickes Ei! Ich dachte immer solche krassen Dinger findet man nur in Tierforen, in denen "ganz schlaue" Leute "tolle Tipps" geben. Aber von einer Tierpsychologin??? Das ist echt der Hammer!

    AntwortenLöschen
  4. Ja, das sehe ich auch so. Sicher ist niemand fehlerfrei. (Wir auch nicht.)

    Aber ich denke, wenn sich jemand "Tierpsychologin" oder "Tierpsycholische Beraterin" schimpft, dann hat derjenige eine verdammt große Verantwortung! Denn es ist wohl davon auszugehen, dass viele Leute diese Seite aufsuchen, wenn sie ein Problem mit ihrem Hund haben und Rat suchen.

    Wenn dann dort so derbe Fehlinformationen verbreitet und gefährliche Tipps gegeben werden, finde ich das absolut unverantwortlich! Denn gerade unerfahrene Hundehalter verlassen sich oft auf solche "Titel" (wie auch immer die zustande gekommen sind) und setzen diese "Ratschläge" dann auch um!

    Dass sie danach mehr Probleme haben als vorher, merken sie aber leider erst dann, wenn es zu spät ist.

    AntwortenLöschen
  5. Hundeerziehung ist ein weitreichendes Thema und es gibt kein Patentrezept. Hunde lernen nur, ihren eigenen Zustand zu optimieren, so beispielsweise an der Leine ziehen:
    Variante 1: Hund zieht an der Leine --> Hundeführer bleibt stehen --> Hund zieht in die Leine und kommt nicht weiter --> Hund bleibt stehen oder guckt zurück oder läuft zurück etc. --> Lob, Leckerchen etc. --> Hundelogie: Beim Hundeführer bleiben und nicht an der Leine ziehen, ist vorteilhaft!
    Variante 2: Hund zieht an der Leine --> Leinenruck --> Hund wird in Position zurückgebracht --> Kommando --> Lob, Leckerchen --> Hundelogie: Beim Hundeführer bleiben (an dieser Position) ist vorteilhaft!

    Beide Versionen erzwingen beim Hund ein bestimmtes Verhalten. In beiden Versionen werden negative Bestärkung (Verleiden unerwünschten Verhaltens, hier der Zug auf der Leine; bei Version 2 ist dieser Faktor höher) und positive Bestärkung(Belohung erwünschten Verhaltens, hier läuft der Hund erwünscht ordentlich an der Leine) unmittelbar hintereinander eingesetzt.
    In Variante 1 gibt es "nur" die Fehlerquelle der zeitverzögerung zwischen verhalten und Reaktion.
    In Variante 2 gibt es diese Fehlerquelle auch, jedoch kommt noch die Fehlerquelle der Übermäßigkeit ins Spiel. Wird die Korrektur zu heftig herbeigeführt, kann der Hund verunsichert werden und ist weniger empfänglich für Folgelob. Deshalb sollten Korrekturmaßnahmen immer mit Bedacht und absolut zeitnah erfolgen, damit keine Fehlverknüfungen auftreten. Diese Fehlverknüpfungen sind fast immer der Auslöser für Fehlverhalten des Hundes (Aggression, Ängstlichkeit)
    Wenn beide Versionen, unter Berücksichtigung eines guten Bindungsverhältnisses zwischen Hund und Mensch, vergleichbar wären, dann wird mit Version 2 sicherlich ein schnellerer Erfolg zu erwarten sein.
    Version 1 dauert länger, ist bindungsintensiver und für die meisten Hunde ausreichend.

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Dirk,

    Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Dennoch halte ich “Variante 2” für gefährlich - besonders dann, wenn man via Internet Leute dazu ermutigt, ohne Hund und Halter zu kennen. Hierbei ist zu bedenken, dass “ein kleiner Ruck” von jedem anders definiert wird. Es ist leider kein Scherz - ich habe es einmal bei einem Reiter erlebt, der glaubte seinem Pferd einen “leichten Ruck” am Zügel gegeben zu haben. Das, was er als “leichten Ruck” bezeichnete, schlug dem ausgewachsenen Pferd einen gesunden Zahn aus...

    Es gibt leider Menschen, die ihre Kräfte nicht einschätzen können und denen einfach das nötige Einfühlungsvermögen fehlt. Und das sind nicht wenige... Aus diesem Grunde halte ich es für falsch, Hundehalter via Ferndiagnose & Internet zum “Rucken an der Leine” zu ermutigen. Und fest steht: Wenn - wie in diesem dubiosen Test - dazu angeleitet wird den Ruck so auszuführen, dass der Hund durch die Luft geschleudert wird, dann ist das auf jeden Fall fatal und pure Tierquälerei!

    Zwar stimme ich dir darin zu, dass es kein “Patentrezept” gibt, (wie bei fast allen Fragen rund ums Tier) dennoch könnte man als “Patentrezept” sagen: Wenn die sanfte Methode nicht funktioniert, sollte man auf jeden Fall professionelle Hilfe in Anspruch nehmen um dann zu lernen, wie man im konkreten Fall gezielt vorgehen muss.

    Und - wie gesagt - vor allem sollte man sich auch Gedanken darüber machen, warum der Hund an der Leine zieht. Ich habe irgendwo mal einen anonyme Online-Umfrage gesehen, bei der es darum ging wie lange Hunde täglich ausgeführt werden. Das erschreckende Ergebnis: Fast 30% der Hundehalter gaben an insgesamt pro Tag nicht mehr als 30 Minuten mit dem Hund raus zu gehen! Ich fand dieses Ergebnis wirklich schockierend! Da wundert es mich nicht, wenn der Hund einen aufgestauten Bewegungsdrang hat und an der Leine zieht...

    Oft lässt sich das Problem sicher schon ganz einfach abstellen, wenn der Hund einfach so viel Bewegung erhält wie er braucht. Gesünder, effektiver und tierfreundlicher als an der Leine zu rucken ist das auf jeden Fall, da sind wir uns sicher einig.

    Liebe Grüße
    Alex’ Frauchen

    AntwortenLöschen
  7. Hallo Alex´Frauchen,

    völlig richtig, der Bewegungsdrang des Hundes kommt nicht von ungefähr. Je nach Rasse und Temperament sind ausreichendes Spazierengehen und Beschäfigung essentiell.
    Ebenso stimme ich Dir zu, dass Korrekturen von unerwünschtem Verhalten auch vom Hundehalter gelernt werden müssen. Professionelle Hilfe kann da sicherlich weiterhelfen.
    Ferndiagnosen im Internet sind in meinen Augen sowieso zu 100% unsinnig. Man sollte es da, so wie hier in diesem Blog, bei Anregungen und Ideen belassen.

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Dirk,

    es scheint, als wären wir uns einig. ;o)

    Hoffen wir mal, dass die Anregungen auch zum Denken anregen, denn wenn manche Leute einfach mal mehr denken würden, bliebe vielen Tieren viel Elend erspart...

    LG Alex' Frauchen

    AntwortenLöschen
  9. Ja das mit der Leine. Der Hund kontrolliert das Revier, weil Herrchen ihn lässt und dabei darf man keine Zeit verlieren.
    Todsicherer Tipp:
    Leine in die linke Hand. Leine führt Hinter dem Körper des Halters zum Hund auf der rechten Seite (oder andersrum, egal). Die rechte Hand hat nur noch die Aufgabe Leckerle zu stopfen!!!! Geht der Hund am Knie vorbei nach vorn einfach in den Weg stellen. Läuft er dann an lockerer Leine kommt das Leckerli. Ganz wichtig: Wir kommunizieren nur mit unserem Körper nicht mit Worten!!! Also, mal Mund halten.
    Der Hund darf an absolut nichts schnüffeln, er hat nicht die Aufgabe das Revier zu kontrollieren, er ist nicht Chef. Bleibt er also stehen um zu schnüffeln wieder mit Körpereinsatz von der Stelle abdrängen. Grundhaltung wieder aufnehmen und weiter gehts, wenns klappt Leckerli.
    Die Methode braucht ja nachdem wie lange der Hund schon zieht 2 Stunden bis eine Woche. Aber wichtig: konsequent am Schnüffeln hindern und am Anfang Leine recht kurz. Es ist im ersten Moment sehr ungewohnt und man ertappt sich oft dabei, das man mit der rechten Hand die Leine aufnimmt. Nicht tun!

    AntwortenLöschen

Related Posts with Thumbnails