Donnerstag, 3. April 2008

ACHTUNG! Nicht zum Nachmachen empfohlen!

Eine kuriose Meldung haben wir soeben in der Basler Zeitung gefunden: “Frau beißt Pitbull aus Angst um eigenen Hund“, lautet sie Schlagzeile. Laut Aussage des Artikels soll eine Frau in Minneapolis (USA) einem Pitbull in die Schnauze gebissen haben, um ihren eigenen Hund - einen Labrador Retriever - vor dem angreifenden Pitbull zu schützen. Ja, richtig gelesen - die Frau soll den Hund gebissen haben, nicht umgekehrt! Zwar kann ich diese Meldung kaum glauben, doch nicht nur die Basler Zeitung, auch der „Standard“ berichtet über diesen kuriosen Vorfall.

Der Pitbull soll den Zaun eines Vorgartens übersprungen, und die Labrador Hündin angegriffen haben, heißt es. Nachdem die Hundebesitzerin erfolglos versucht hatte ihre Hündin zu befreien, soll sie dem Pitbull kurzerhand in die Schnauze gebissen haben. Weiter heißt es, der Pitbull kam vorerst in Quarantäne und die Hündin wurde tierärztlich versorgt. Wie gesagt - auch wenn nichts darauf hindeutet, dass die Quellen unseriös sein könnten - ich kann mir kaum vorstellen, dass es sich tatsächlich so zugetragen hat. (Obwohl in Indien ja auch schon mal ein Mann einen Hund gebissen hat.) Doch, auch wenn ich den Wahrheitsgehalt der Meldung zu bezweifeln wage, möchte ich allen Frauchens und Herrchens dieser Welt den Rat geben: Dies ist nicht zur Nachahmung empfohlen!

Kopfschüttelnde Grüße, euer Alex (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Wir möchten mit diesem Artikel übrigins nicht zur Hetzkampagne gegen Pitbulls beitragen. Wem beim Lesen des Wortes "Pitbull" spontan der Gedanke 'klar, typisch Kampfhund' in den Kopf geschossen ist, dem empfehle ich diesen sehr bewegenden Video-Clip, der zum Nachdenken über dieses Thema anregt.

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