Dienstag, 29. April 2008

DogSpot sucht den Superhund 2008

DogSpot, den Tummelplatz für Hundefreunde, hatte ich euch ja hier schon einmal kurz vorgestellt. Nach dem Geschichtenwettwerb, den DogSpot zusammen mit der Zeitschrift "Akte Hund" veranstaltet hatte, haben sich die DogSpot-Leute jetzt wieder etwas Neues einfallen lassen: Jetzt wird der Superhund 2008 gesucht. Praktisch dabei: Wir Vierbeiner müssen nicht auf den Laufsteg oder in irgendwelchen Ausstellungshallen rumsitzen, sondern unsere Herrchens und Frauchens müssen nur schreiben, warum wir für sie die absoluten Superhunde sind. Und danach wird dann abgestimmt. Der Einfachheit halber, hier einfach mal der Pressetext von DogSpot, der erklärt wie es läuft:

Karlsruhe, 28.04.2008 dogSpot, die Hunde-Community von Hundefans für Hundefans sucht ihn, den Super Hund 2008. Ob groß oder klein, dick oder dünn jeder Hund kann mitmachen. Gewinnen kann aber nur der Hund, welcher von der dogSpot Community zum Super Hund 2008 gewählt wird. Unter dogspot.de/superhund08 kann jedes Mitglied seinen Liebling zur Wahl stellen.

Warum lieben wir unseren Hund so sehr? Was macht ihn so einzigartig? Viele Hundefans auf dogSpot stellen sich dieser Frage und erzählen bei der “Wahl zum Super Hund 2008”, warum ihr Hund der schönste, intelligenteste und lustigste Hund auf der Welt ist.

“Wir wollen allen Hundebegeisterten Deutschlands die Möglichkeit geben, ihren Liebling ins Rampenlicht zu stellen, damit jeder sehen kann was ihren Hund so einzigartig macht” erklärt Tobias Zundel, Gründer von dogSpot und fügt hinzu: “Jeder kann mitmachen, jeder kann gewinnen”. Die Suche nach dem Super Hund 2008 wird bis Ende Mai andauern. Anschließend kann man auf der Plattform die Gewinner des Contests beglückwünschen.

Der aktuelle Stand kann unter www.dogspot.de/superhund08 mit verfolgt werden. Die Teilnahme ist über diese Adresse ebenfalls direkt möglich. Bereits jetzt nehmen schon hunderte begeisterte Hundebesitzer an dem Wettbewerb teil.

(Foto & Pressetext: DogSpot
)

Ob wir auch mitmachen weiß ich aber noch nicht Frauchen meint, so viel Zeit aufzuschreiben, warum gerade ich der absolute Superhund für sie bin, hätte sie nicht. Na ja, verstehen kann ich's. ;o)

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann)

Freitag, 25. April 2008

Hunde sollen für bessere Flugsicherheit sorgen

Tja, wenn die Zweibeiner nicht mehr weiter wissen, dann müssen wir Hunde es wieder richten. So auch am Flughafen von Bukarest, wo Vögel (insbesondere Krähen) an den Start- und Landebahnen immer wieder die Flugsicherheit gefährden. Mit Laser, Ultraschall und Feuerwerkskörpern hat die Flughafenleitung in der Vergangenheit schon versucht, die Vögel zu vertreiben - erfolglos. Jetzt sollen Hunde engagiert werden, um die für den Luftverkehr gefährlichen Vögel zu verjagen.

Ein Unternehmen soll sechs Bordercollies samt Hundeführern zur Verfügung stellen, die dann rund um die Start- und Landebahnen in Bukarest die Vögel verjagen sollen. Da Bordercollies bekanntlich sehr aktiv sind und gerne einen Job haben, der sie fordert, sind sie für diese Aufgabe gut geeignet. Wie der Spiegel heute berichtet, will sich der Flughafen die Aktion rund 280.000 Euro kosten lassen.

Ich sag‘s ja immer wieder - ohne uns Hunde wärt ihr Zweibeiner ganz schön aufgeschmissen!

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: 280 000 €uro, geteilt durch 6 Hunde... Hat jemand von euch zufällig noch ein Bordercollie-Kostüm für mich? ;o)


Mittwoch, 23. April 2008

Mal was zum Lachen :o)

Es ist schon lustig, wofür eBay so alles Werbeanzeigen schaltet. Egal welchen Suchbegriff man bei Google eingibt, Ebay hat immer das passende "Topangebot" parat. Geschäftstüchtig, aber manchmal auch peinlich, was dabei rauskommt. ;o) Über diese Anzeigen musste ich so sehr lachen, dass ich sie gleich mit euch teilen wollte:

Da frag ich mich: Hat mein Frauchen da etwa eine Geschäftsidee verpennt? Ein tolle Marktlücke verpasst? Könnten wir längst reich sein, wenn mein dusseliges Frauchen die Beutelchen nicht immer diskret in den Mülleimer werfen, sondern bei eBay versteigern würde?

Grübelnde Grüße vom Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Das Geschäft mit dem großen Geschäft scheint wohl sehr lukrativ zu sein - ich sehe gerade, auch Amazon steigt in den Handel ein. Amazon bietet eine riesen Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20,- Euro an. Na, wenn das kein tolles Angebot ist! Also zugreifen Leute - aber bitte nicht ohne Handschuhe ... ;o)

Dienstag, 22. April 2008

Der Tod als “Kunst”? Oder einfach nur auffallen um jeden Preis?

Kunst ist nicht immer für jeden nachvollziehbar. Soweit sich das auf ein paar Farbkleckse auf einer Leinwand bezieht, ist dies auch nicht weiter schlimm. Sie schaden niemanden. Der eine bewundert sie, der andere schüttelt verständnislos mit dem Kopf. Soweit so gut - niemand nimmt Schaden. Allerdings scheint sich jetzt das Geschäft mit dem Tot unter so genannten “Künstlern” zu einer Art Trend zu entwickeln. “Im Namen der Kunst” zu töten, oder zumindest einen sterbenden öffentlich zur Schau zu stellen, ist offensichtlich zu einem Mittel geworden, dessen sich nach Aufmerksamkeit lechzende "Künstler" bedienen. Begonnen hatte (soweit ich weiß) alles mit dem sich als “Künstler” bezeichnenden Ungarn Zoltan Toepler (Pseudonym Nicolaus Myslicki), der vor laufender Kamera eine junge Katze ertränkte. Nein, er wurde dafür nicht - wie man eigentlich meinen sollte - bestraft, er wurde dafür mit einem Filmpreis ausgezeichnet! (Quelle)

Wenig später dann, (motiviert von diesem Beispiel?) kettete der aus Costa Rica stammende Guillermo Vargas einen Hund an, ließ ihn qualvoll verhungern und verdursten und deklarierte das dann als “Kunst”. (Wir hatten hier ja schon im Oktober 2007 darüber berichtet.) Da wundert es uns eigentlich nicht, dass nun der nächste “Künstler” auf sich aufmerksam machen will, indem er einen sterbenden Menschen öffentlich zur Schau stellen will. Der Mönchengladbacher Gregor Schneider beabsichtigt dies zu tun, wie gestern einem TV-Interview zu entnehmen war und heute in der Rheinischen Post berichtet wird. Immerhin - er will “im Namen der Kunst” nicht aktiv töten, sondern “nur” einen sterbenden Menschen öffentlich zur Schau stellen. Und: immerhin könnte der sterbende selbst frei entschieden, ob er zum Mittelpunkt der fragwürdigen "Kunstaktion" werden möchte. Das unterscheidet Schneider von den Tiermördern Zoltan Toepler und Guillermo Vargas - deren "Kunstobjekte" konnten nicht frei entscheiden, ob sie "im Namen der Kunst" auf grausamste Weise getötet werden.

Für mich beweist das eigentlich nur einmal mehr, dass sich die Art und Weise, wie der Mensch mit Tieren umgeht, kurze Zeit später auch darin widerspiegelt, wie er mit Menschen umgeht. Schon eine indianische Weisheit (Häuptling Sitting Bull) besagt: “Alles, was den Tieren widerfährt, wird auch dem Menschen widerfahren”. Mahatma Ghandi formulierte es ebenfalls sehr treffend mit den Worten: "Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt kann daran gemessen werden, wie sie mit ihren Tieren umgeht." Wie Recht sie damit haben, scheint hier deutlich zu werden. Wenn dem Menschen das Leben und die Würde eines Tieres nichts mehr Wert sind, sinkt ganz offensichtlich auch der Respekt vor der Würde des Menschen. Und gäbe es kein Gesetz, dass das Ermorden eines Menschen verböte, würde ich wetten, dass dies die nächste "Kunstaktion" wäre, mit der ein "Künstler" das Medieninteresse auf sich lenken und zur gnadenlosen Selbstdarstellung nutzen würde. Wann wird der Mensch endlich begreifen, dass Tierschutz auch praktizierter Menschenschutz ist? Hätte man bei den als "Kunst" deklarierten Tiermorden von Toepler und Vargas schon eingegriffen, so müsste man sich wahrscheinlich heute gar nicht über Schneiders Idee empören.

Verständnislose Grüße - heute mal nicht vom Alex, sondern von Alex' Frauchen.

PS: Zur Erinnerung hier nochmal der Link zur Online-Petition gegen die "Kunstaktion" von Guillermo Vargas, der eine weitere "Aktion" dieser Art planen soll, wie berichtet wurde. Wer würdevoller mit dem Tod eines Tieres umzugehen weiß, dem kann ich übrigens diese Seite empfehlen, die über die verschiedenen Möglichkeiten einer würdevollen Tierbestattung informiert.


Ein Grundstück auf dem Mond gefällig? Kein Problem, ab 29,95 offiziell zu haben

"Ich könnte dich zum Mond schießen!" Wer von uns hat diesen Satz nicht schonmal gehört? Zweibeiner - ihr wisst schon, diese seltsamen Wesen mit den verrückten Ideen - nutzen diesen Satz ja ganz gerne mal, wenn hund Blödsinn macht. Tja, bis jetzt hatte ich das immer für eine leere Drohung gehalten, aber ich habe da was im Netz gefunden... Ich glaube, jetzt wird's ernst: Mondmakler.de bietet Grundstücke auf dem Mond an. Ganz offiziell und legal sei das Ganze heißt es, mit notariell beglaubigter Urkunde und allem, was der Zweibeiner so braucht, um ein Grundstück sein Eigen zu nennen. (Unsereins braucht dazu ja nur das Beinchen zu heben, aber Zweibeiner sind ja bekanntlich etwas komplizierter ;o) Möglich ist das Ganze wohl durch eine Gesetzeslücke. 1.000m² Land auf Mond, Mars oder Venus gibt es ab 29,95 Euro. Ein Schnäppchen also, denn dafür gibt' ja hier nichtmal 'ne ordentliche Hundehütte. ;o)


Mondmakler.de - echtes Grundstück auf dem Mond

Wem der Mond nicht beliebt, der kann auch ein Grundstück auf Mars oder Venus kaufen - zu gleichen Konditionen. Alles schön und gut, liebe Zweibeiner. Man muss ja zugeben, dass dies wirklich mal eine ausgefallene Geschenkidee ist. Aber mal ehrlich Kumpels - wo bitteschön, gibt es dort Wälder zum Gassigehen? Andererseits... vielleicht sollten wir alle zusammenlegen und einen ganzen Planeten kaufen? Dann könnten wir alle Leute, die über uns Hunde meckern, oder gar Giftköder auslegen, zum Mond schießen. Oder auch noch weiter weg. Wäre das nicht 'ne Idee? ;o)

Nachdenkliche Grüße Vom Alex (Alexander Bömbelmann ;o)

Montag, 21. April 2008

Informationen zum Fuchsbandwurm

Da der Mensch sich immer mehr ausbreitet, wird den Wilddtieren immer mehr Lebensraum genommen. Die logische Konsequenz: Wildtiere kommen immer näher an die Städte heran. Früher habe ich ja mitten im Wald gewohnt, da sind uns oft Füchse begegnet. Aber selbst hier im Park, der ja doch sehr Stadtnah ist, lebt ein Fuchs. Vor ca. einem Jahr haben wir erstmals seine Spuren gesehen, und inzwischen ist er uns auch schon ein paar mal persönlich begegnet. Heute morgen auch. Für uns kein Problem, denn wir wissen, dass Füchse sehr scheu und nicht gefährlich sind. Viele Zweibeiner fürchten ihn jedoch, weil der Fuchs den gefährlichen Fuchsbandwurm übertragen kann. Die gute Nachricht: Es gibt inzwischen schon ein Mittel, um den Fuchsbandwurm wirksam zu bekämpfen. In diesem Video wird darüber berichtet:


Der Fuchs der hier lebt, ist allerdings wesentlich scheuer, als die Füchse, die hier in dem Video gezeigt werden. Wenn überhaupt, sehen wir ihn immer nur dann, wenn es ziemlich ruhig im Park ist. So nah an die Menschen würde sich 'unser' Fuchs nicht heran wagen. Hoffen wir mal, dass die Wurmkuren für Füchse bald überall ausgelegt werden, damit die Menschen dem Fuchs gegenüber auch wieder freundlicher gesinnt sind. Uns haben nämlich hier im Park schonmal Spaziergänger ganz aufgeregt angesprochen. Sie hatten ihn auch kurz vorbeihuschen sehen, und wollten von uns wissen, wo man das melden müsste, damit der Fuchs abgeschossen wird. "Es könne ja nicht sein, dass so 'gefährliche' Tiere frei herumliefen", meinten diese Leute. Schade, dass manche Leute so ein gestörtes Verhältnis zur Natur haben und sich nicht einfach freuen können, ein so schönes Tier zu sehen.

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Infos zu anderen Wurmarten hatten wir ja hier schon

Die passende Antwort!

Einfach herrlich! Diesen Text fand ich auf nachrichten.at. Offenbar hatte ein Herr G.R. aus Linz per Leserbrief gebeten, man solle doch mal was gegen Hunde schreiben. (Als gäbe es davon nicht schon mehr als genug!) Man reagierte prompt und schrieb - hier die passende Antwort auf den Leserbrief der Herrn G.R., geschrieben von Peter Hirsch, der uns freundlicherweise die Genehmigung erteilt hat, seinen Artikel hier zu veröffentlichen:

"Gast und Hund

Hunde, Kinder, Handys, Raucher und andere arge Störer.


Herr G. R. aus Linz bittet mich erregt: „Bitte schreiben Sie gegen Hunde in Gastlokalen, auch wenn Sie selbst Fifi-Besitzer sein sollten!“ Ich wills versuchen.

Anmerkung 1: Obwohl ich vier Katzen habe, mag ich Hunde.

Weiter in Herrn R.s Brief: „Müssen die Leute ihre Köter in beste Restaurants mitnehmen? Habe ich im Verdi und Herberstein erlebt! Die Hunde brun... und schei... sich vor dem Restaurant aus, wischen ihr verseuchtes Gemächt am Mobiliar ab, oder dürfen, wie erlebt im Kaffeehaus Traxlmayr, auf der Polsterbank Platz nehmen. Meist aber liegen sie ,eh nur’ unter dem Nachbartisch und kriegen einen Trinknapf, aus dem sie laut herausschlabbern.“

Anmerkung 2: Ich kenne Gäste, die beim Trinken schlürfen und beim Essen schmatzen, und ich fürchte, dass dies einen sensiblen Hund stören könnte.

Weiter in Herrn R.s Text: „Der Köter stinkt unter dem Tisch, da kann sich der Koch noch so abmühen, das feine Aroma geht für den Esser verloren. Wo liegt die Grenze? Welche Tiere darf man ins feine Restaurant mitnehmen? Der Nächste bringt eine Kuh mit ins Lokal.“

Weiters stören Herrn R. Gäste „in abgefuckten T-Shirts und Jeans“ sowie das Klingeln und andere Handygeräusche.

Ach ja, ich sollte gegen die Hundebelästigung schreiben, und jetzt sind von 48 Zeilen nur noch neun übrig. Also kurz: Mich ärgern gut erzogene Hunde nicht. Für Herrn R. habe ich allerdings auch ein wenig Verständnis, auch wenn ich bei ihm eine leichte Hunde- bzw. Hygienephobie diagnostiziere. Herr R. ist mir jedenfalls weit sympathischer als Gäste, die sich von nicht ganz leisen Kindern und körperlich und geistig Behinderten im Lokal gestört fühlen."

Zu den letzten Sätzen müssen wir jetzt jedoch noch eine Anmerkung loswerden - das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Wir halten es durchaus für möglich, ja, sogar für sehr wahrscheinlich, dass sich jemand wie Herr R. auch dadurch gestört fühlen würde. Vermutlich hat er dies nur nicht zu schreiben gewagt - das wäre momentan vielleicht etwas zu sehr gegen den Mainstream. Dann lieber Stimmung gegen Hunde machen, das ist ja sowieso gerade im Trend. Vielleicht war aber einfach sein Leserbrief auch auf eine bestimmte Zeilenanzahl begrenzt, und somit nicht genug Platz um alles aufzulisten, was Herrn R. sonst noch so stört. ;o)

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Sonntag, 20. April 2008

6000 Artikel für den Hund, 5 Euro Rabattgutschein und tolles Hundespielzeug

Wir haben einen Online-Shop für Hunde aufgestöbert, den wir bisher noch gar nicht kannten. Ganze 6000 Hundeartikel gibt es dort - richtig was zum Stöbern für mein Frauchen. ;o) Beim Hundespielzeug haben wir schöne Sachen gefunden, aber wir sind uns noch nicht ganz einig. Ich möchte den Vollgummi Sanckball, der mit Leckerlis befüllt wird, Frauchen ist mehr für den Zahnpflegeball aus Vollgummi, der (laut Werbung) beim Spielen gleichzeitig die Zähne und Zahnzwischenräume reinigen soll. Sie findet, das wäre eine tolle Erfindung und Zahnpflege ist ja nun mal beim Hund sehr wichtig, wie wir ja hier vor längerer Zeit schonmal berichtet hatten. Es scheint also, als müssten wir das Thema noch ausdiskutieren. Ich könnte aber jetzt schon wetten, dass ich am Ende beide Bälle kriege. ;o)

Praktisch: Im Moment (bis zum 31.06.2008) gibt es 5 Euro Rabatt für jede Bestellung ab 20 Euro. Den Rabatt-Code habe ich mir gleich geschnappt und apportiert, falls noch jemand von euch dort bestellen möchte:

5 € Rabatt bei jeder Bestellung ab 20 Euro!
Einfach folgenden Code bei der Bestellung eingeben: 4N9R-JE3E-A8AG-9QFS

Schecker.de- mit dem Hund auf Du!


(gültig bis 31.06.08)


So, und jetzt geh' ich da schnell nochmal reinschnuppern, ob ich nicht noch was finde, das mir gefällt. Auf den ersten Blick schien der Laden ganz interessant, auch wenn es dort - wie überall - ein paar Dinge gibt, die der Hund meiner Meinung nach nicht wirklich braucht. Oder hat einer von meinen geschätzen Hundekollegen hier zum Beispiel schonmal einen Hunde-Bademantel vermisst? ;o) Was soll's - einen zweiten Blick will ich jetzt auf jeden Fall mal reinwerfen. Die Spielzeugabteilung ist nämlich ganz schön groß... ;o)

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Der Blaue Hund - ein Lernspiel für Kinder und Eltern, mit dem Ziel Hundebisse zu vermeiden

Tolles Projekt! Gefunden hab ich es bei Emma, und fand die Idee so klasse & pädagogisch wertvoll, dass wir hier auch noch mal darauf aufmerksam machen möchten. “Der Blaue Hund” ist ein länderübergreifendes Projekt aus der Hundebiss-Prävention. Bekanntlich sind Hundebisse fast immer auf falsches Verhalten des Menschen zurückzuführen. Ziel der interaktiven Computergeschichte mit dem Blauen Hund in der Hauptrolle ist es, Bissverletzungen bei Kindern zwischen 3 und 6 Jahren zu verhindern. Die Kinder sollen dabei mit ihren Eltern spielerisch lernen, wie man mit dem eigenen Hund gefahrlos umgeht.

Das Buch und die dazu gehörige CD dazu sind jetzt auch in deutscher Sprache erhältlich. In einzelnen Szenen gibt es Tipps zum Verhalten gegenüber dem eigenen Hund und wissenschaftliches Hintergrundwissen. „Der Blaue Hund“ ist das Ergebnis von über 5 Jahren Entwicklungsarbeit an der Fachtierärzte für Verhaltenskunde, Kinderärzte, Ethologen, Psychologen, Pädagogen und Mitarbeitern der Kunstakademie Ghent beteiligt waren. Klasse Sache, finden wir darum setzen wir hier gerne einen Link zur Deutschen Veterinärmedizinischen Vereinigung, wo es noch mehr Informationen dazu gibt, und „Der Blaue Hund“ auch gleich bestellt werden kann. Alles, was zu einem besseren Verständnis zwischen Hund und Mensch führt, und so Risiken minimiert, empfehlen wir immer gern! Wir hatten ja auch hier schon einmal über das Projekt "Keine Angst vorm großen Hund" und über die Hunde-AG in einer Schule berichtet. Wir freuen uns riesig, dass so nach und nach immer mehr solcher tollen Projekte aufkommen. Das macht doch Hoffnung, dass die Zweibeiner auf einem guten Weg sind. :o) Und über gute Nachrichten, berichten wir eigentlich viel lieber, als über schlechte Nachrichten.

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Siehe auch: "Hunde & Kinder - so werden sie zum Dreamteam"

Samstag, 19. April 2008

Parasiten beim Hund - Flöhe, Würmer und was sie miteinander zu tun haben

Parasiten - ein unangenehmes, aber sehr wichtiges Thema. Zum Glück habe ich noch nie Flöhe gehabt, und die Kotproben, die Frauchen regelmässig beim Tierarzt untersuchen lässt, haben noch nie einen Wurmbefall gezeigt. Frauchen sorgt eben vor und achtet immer sehr darauf, dass nichts an mich drankommt. Ja, zugegeben - manchmal nervt mich Frauchen mit ihrem Gesundheitsfimmel ein bisschen. Aber dass es wichtig ist, sehe ich dann doch ein. In diesen beiden Videos, die wir im Netz aufgestöbert haben, wird sehr anschaulich erklärt, wie zum Beispiel Flöhe den bei Hunden und Katzen häufig vorkommenden Gurkenkernbandwurm übertragen können, wie die Wurmlarven aufgenommen werden, sich entwickeln und wie sich der Kreislauf schließt. Keine Angst - das Ganze ist nur grafisch dargestellt. Es gibt keine ekligen Originalbilder der fiesen Würmer. Ich weiß, auf den ersten Blick sieht das eklig aus, aber wenn ihr die Videos startet, werdet ihr sehen, dass es wirklich nicht so eklig ist.



In diesem Video geht es um Rundwürmer. Auch hier ist (nur grafisch, ohne eklige Originalbilder) sehr anschaulich und leicht verständlich erklärt, wie die Wurmeier aufgenommen werden, sich im Körper entwickeln und durch den Körper wandern und welche Schäden sie dort anrichten.



Also liebe Hundekollegen: Nehmt es eueren Zweibeinern nicht übel, wenn sie euch mit Vorsorgemassnahmen nerven. Vorsorge ist eben wichtig und muss sein, wenn wir fit & gesund bleiben wollen. Und das wollen wir doch alle, oder?

Mehr zum Thema Würmer als Buch:


Hunde richtig impfen und entwurmen
Praktischer Wegweiser



Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Wer richtige Fotos zu ekligen Würmern sehen möchte, der findet hier (Bayervital - Tiergesundheit) jede Menge Fotos von verschiedenen Wurmarten und weitere Erklärungen und Infos dazu. Igitt, igitt... sowas muss man nicht als "Untermieter" haben. Da lasse ich mich lieber ganz freiwillig entwurmen. (Kriegt man ja auch kaum mit, wenn die Herrchens und Frauchens es geschickt anstellen. ;o) Weitere interessante Infos zu Giardien und Würmer gibt es auch in dieser pdf-Datei von Intervet zum kostenlosen Download. Praktisch: Es ist auch ein Entwurmungsplan dabei, den man sich ausdrucken kann um dann die Behandlungen mit Datum einzutragen.

Weitere Artikel zum Thema Parasiten:

Achtung Zeckenalarm - Vorbeugen und Krankheiten vermeiden


Informationen zum Fuchsbandwurm


Freitag, 18. April 2008

Praxistest Hundeleine - leider durchgefallen!

Diese Reflektor-Hundeleine haben wir zweimal getestet, und kamen leider zweimal zum gleichen Ergebnis. Doch der Reihe nach: Im Winter 2006 schenkten mir meine Zweibeiner die erste Reflektorleine, damit ich im Dunkeln besser gesehen werde. Das funktioniert auch prima, die Leine reflektiert und leuchtet im Dunkeln wirklich sehr schön. Auf dem Foto ist das vielleicht nicht so gut zu erkennen, aber die Leuchtkraft ist wirklich gut. Leider währte die Freude nicht lange, denn schon nach wenigen Wochen löste sich die reflektierende Folie vom Nylon der Leine - und das, obwohl ich nicht zu den Hunden gehöre, die in die Leine hineinbeißen oder Zerrspiele damit machen. Wir haben die Leine wirklich nicht sonderlich strapaziert, meistens darf ich ja ohnehin ohne Leine laufen. Aber trotz dieser geringen Belastung zerfledderte die Leine völlig und sah nach ca. 8 Wochen so hässlich aus. Immerhin waren die Haken stabil und leichtgängig, und meine Zweibeiner dachten, sie hätten einfach Pech gehabt und eine Leine mit einem Verarbeitungsfehler erwischt.

Darum gaben sie der Reflektorleine eine zweite Chance und kauften die gleiche Leine im Herbst 2007 noch einmal. Dieses mal achteten sie beim Kauf ganz genau darauf, dass die Reflektorfolie überall fest war. Alles schien OK, also Refektorleine die Zweite. Wie sich schnell herausstellte, hatte die Leine aber keine zweite Chance verdient - denn noch bevor der Herbst so richtig begonnen hatte, löste sich das blöde Ding wieder in wohlgefallen auf.

Zwar hat Frauchen das Beste draus gemacht, und die Reste der zerfledderten Reflektorfolie ganz abgerupft, damit man die Leine noch verwenden kann, aber Sinn einer Reflektorleine kann das ja nun nicht sein. Darum lautet unser persönliches Testurteil: Durchgefallen! "Schick zwar auf den ersten Blick, doch dann nach kurzer Zeit, leider schon entzweit", um es mal poetisch auszudrücken. ;o) Positiv ist zwar zu erwähnen, dass das "Grundgerüst" der Leine immer noch stabil ist und die Haken immer noch gut funktionieren - auch wenn sie jetzt keine Reflektorleine mehr ist.

Tja, da hätte Frauchen mich mal besser zum Einkaufen mitgenommen - ich hätte das Geld in Leckere Sachen investiert, und niemand hätte sich Ärgern müssen. Aber nein, diese Zweibeiner meinen ja immer alles besser zu wissen. Typisch! ;o)

Bis bald, euer Alex! (Der am liebsten sowieso ohne Leine läuft. ;o)

PS: Die Leine ist von der Firma Karlie. Wir möchten aber betonen, dass unser Testurteil nichts mit der Pelzgeschichte zu tun hat. Wir sind mit der Firma Karlie versöhnt, weil die sich einsichtig gezeigt haben und den Pelzhandel einstellen. Das rechnen wir der Firma sehr hoch an. Ganz im Gegensatz zum Fressnapf, wo wir die Leinen damals (leider) gekauft haben, bevor wir wussten, dass der Fressnapf Pelz (Made in China) vertreibt. Wie gesagt - wir haben nichts mehr gegen die Firma Karlie und wollen hiermit auch nicht sagen, dass alle Leinen von dieser Firam schlecht sind. Das Modell dieser Reflektorleine konnte uns aber eben leider nicht überzeugen.


Donnerstag, 17. April 2008

Neuigkeiten zur Windelpflicht für Hunde

Wir wollten es ja genau wissen, und hatten die Stadt Ludwigsfelde direkt angeschrieben, um sie zur Windelpflicht für Hunde zu befragen. Auch wenn die Märkische Allgemeine eine andere Meldung als Aprilscherz outete - die Sache erschien uns einfach zu kurios und Infos aus ersten Hand sind ja bekanntlich immer die besten. Nach über 2 Wochen haben wir nun endlich auch eine Antwort von der Stadt Ludwigsfelde bekommen. Darin heißt es:

"Sehr geehrte Frau Schweigert,
entschuldigen Sie die verspätete Antwort meinerseits. Wie Sie schon richtig vermuteten, handelte es sich um einen Aprilscherz.
Mit freundlichen Grüßen
H. Nottrott
Warum die Märkische Allgemeine Zeitung in diesem Jahr gleich zwei Aprilscherze (ähnlicher Art) veröffentlichte, und im Nachhinein nur einen davon als Aprilscherz aufklärte, konnten wir allerdings nicht ergründen. (Es erhärtet aber unseren hier schon geäußerten Verdacht, dass in der Redaktion tatsächlich ein ganz akuter Ideenmangel herrschen muss ;o) Der Artikel über die angeblich geplante Windelpflicht ist in der Märkischen immer noch zu lesen - und bis heute gibt es keinen Nachtrag “dies war ein Aprilscherz” oder ähnliches. Was soll’s wir wissen es jetzt besser, denn wir haben nachgehakt. Wer Alex’ DogBlog liest, weiß eben mehr! ;o)

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)
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Mittwoch, 16. April 2008

Hund auf Gleis angeleint und von Bahn überfahren lassen - Zeugen gesucht!

Wie grausam können 'Menschen' sein? In der Nacht zum Montag (23:15 Uhr) hat ein Unbekannter in Gevelsberg / Dortmund allem Anschein nach in voller Absicht einen Hund von der S-Bahn überfahren lassen. Der Zugführer entdeckte den angeleinten Hund - vermutlich ein Husky-Spitzmischling - kurz vor dem Haltepunkt Gevelsberg-Knapp auf den Gleisen. Direkt daneben habe ein Mensch gestanden berichtete die Bundespolizei Dortmund. Trotz einer Schnellbremsung konnte der Zugführer das Überfahren des Hundes nicht mehr verhindern.

Der bislang unbekannte Täter ist geflüchtet. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter den Hund absichtlich in das Gleis stellte, um ihn durch den Zug töten und anschließend durch die Bahn AG "entsorgen" zu lassen, wie es in der Pressemeldung der Polizei heißt. Gegen ihn wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und des Tötens von Tieren ermittelt. Da der Hund weder gechipt war, noch eine Steuermarke hatte fehlt vom Täter noch jede Spur.

Die Bundespolizei fragt: Wo wird ein weißer Husky-Spitz-Mischling vermißt? Wer kann Angaben dazu machen?
Hinweise auf den Tierhalter nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der Rufnummer 0231 / 56 22 47 - 520, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

(Quellen: derwesten.de, Polizeipressemappe)

Nachtrag 17.04.2008:
Bei weiteren Recherchen zu diesem Fall bin ich gerade auf einen Artikel beim Spiegel Online gestossen, in dem neben diesem Fall noch über einen weiteren besonders grausamen Fall der "Tierentsorgung" berichtet wird: Ein Mann aus Elsass hatt seinen Hund mit Benzin übergossen und angezündet. Nur dem schnellen Einschreiten von Passanten war es zu verdanken, dass der an einen Pfahl gebundene Hund nicht bei lebendigem Leib verbrannt ist. Der 28-jährige Mann, der sich auf diese grausame Weise seines Hundes "entledigen" wollte, wurde inzwischen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und vom Gericht mit einem lebenslangen Haltungsverbot für Haustiere belegt, wie der Spiegel berichtet.

Mit Luftgewehr auf Hund geschossen - Polizei bittet um Hinweise

Hameln - In Lauenförde hat ein bislang unbekannter Täter mit einem Luftgewehr auf einen Hund geschossen und den Jack Russel Terrier dabei so schwer verletzt, dass er in einer Tierklinik in Bielefeld operiert werden musste. Laut Polizeibericht, der gestern ( 15.04.2008 | 15:14 Uhr) veröffentlicht wurde, steht noch nicht fest, ob der Hund überleben wird. Die Polizei versucht jetzt, den Schützen zu ermitteln und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Tatzeitpunkt ist der Sonntagvormittag. Gegen 10.30 Uhr buddelte der Hund noch fröhlich in einem Garten in der Langen Straße 11. Nur Minuten später muss der bislang unbekannte Schütze auf den Jack-Russel-Terrier angelegt haben. Obwohl ein Schuss nicht gehört wurde, konnte das Geschoss im Körper des Tieres eindeutig zugeordnet werden. Laut Polizeiangaben handelt sich um Luftgewehrmunition. Da der Sachverhalt der Polizei am Montag angezeigt wurde, sind erste Ermittlungen eingeleitet worden. Der Schütze wird im Umfeld des Tatortes, also der Langen Straße 11 in Lauenförde, vermutet. Zeugen, die mit Hinweisen zur Aufklärung dieser Tat beitragen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Holzminden unter Telefon (05531) 9580 in Verbindung zu setzen. (Quelle: Presseportal / Polizeipresse)

Dienstag, 15. April 2008

Schöne Idee: Fotobuch vom eigenen Hund - und viele andere tolle Geschenkideen

Und jetzt mal wieder was Schönes: Heute hat Frauchen mal was tolles im Netz aufgestöbert. Wer von euch Herrchens & Frauchens hat nicht hunderte toller Fotos seiner Hunde auf dem PC gespeichert? Beim Fotokasten kann man daraus online und ganz einfach und preiswert tolle Fotobücher erstellen und drucken lassen. Natürlich geht das nicht nur mit Hundefotos - auch ein schönes Familienalbum, oder Bilder von besonderen Anlässen lassen sich so zu einem schönen Buch zusammenfassen. Als schöne Geschenkidee, oder einfach als schöne Erinnerung. Schaut mal rein:

fotokasten - Erlebe Deine Bilder!

Neben Fotobüchern kann man auch verschiedene Geschenkartikel mit eigenen Fotos bedrucken lassen. Hier raten wir allerdings zum Vergleichen - einige Artikel sind sehr günstig, andere sind aber auch um einiges teurer, als zum Beispiel in unserem Shop. Dafür gibt es beim Fotokasten Artikel, die wir nicht in unserem Shop haben, wie zum Beispiel Designtaschen, (zum Beispiel für den Leckerli-Vorrat ;o), die man mit den eigenen Fotos verschönern kann, Rucksäcke, Geldbörsen etc.

Wir finden, es sind auf jeden Fall tolle Sachen dabei und sind vor allem von den Fotobüchern begeistert! Frauchen wird jetzt mal meine schönsten Fotos zusammensuchen, und dann werde ich auch in einem Buch verewigt. So ein schicker Fotobildband vom Bömbelmann, das hat doch was, oder? ;o) Bei den Geschenkartikeln raten wir jedoch wie gesagt zum Preisvergleich. Einige der angebotenen Geschenkartikel sind in unserem Shop wirklich deutlich günstiger.

Viel Spaß beim Stöbern & Gestalten wünscht euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

"SOKO Hundesteuer" will Steuersünder aufspüren

Nein, es ist kein Witz - ein Trio aus Polizei, Ordnungamt und Finanzamt soll künftig "Jagd" auf Hundehalter machen um "Steuerhinterzieher" überführen zu können. Gegründet wurde die erste SOKO Hundesteuer in Berlin, wie der Berliner Kurier gestern berichtete. Denn angeblich soll es gerade in Berlin sehr viele "Schwarzhunde" geben. "Ick zahl doch keene Hundesteuer" sollen sich angeblich bis zu 50 000 Berliner sagen. Die Betonung liegt hier jedoch auf sollen angeblich, dann diese Annahme beruht auf Schätzungen.

Wird ein Hund ohne Steuermarke von den Ordungsamt-Mitarbeiter entdeckt, gibt’s eine Meldung ans Finanzamt und dem Besitzer drohen dem Hundebesitzer bis zu fünf Jahre Haft oder Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung. Da die "Orndungshüter" offenbar Sorge haben, dass die Herrchen oder Frauchen angesichts solcher drastischen Strafen evtl. bissig reagieren könnten, wagen sie sich alleine an die Kontrollen offenbar nicht so recht heran. Das soll sich mit der "SOKO Hundesteuer" ändern. Zu dritt (und ich nehme an zumindest der Polizist im Bunde wird sicher bewaffnet sein), traut man sich dann auch an die Großmutter mit dem Dackel an der Leine heran um die Steuermarke zu kontrollieren. ;o) Die "SOKO Hundesteuer" soll mindestens einmal im Jahr auf Streife gehen. (Info-Quelle: Berliner Kurier)

Mal ehrlich - Hundesteuer zu zahlen gehört für den braven Hund ja zum guten Ton, ganz klar. Ich zahle ja auch, das Thema Hundesteuer hatten wir ja hier schon einmal. Alles schön und gut. Aber eine dreiköpfige "SOKO"? Fünf Jahre Haft??? Gestern Abend bekam ich zufällig mit, wie meine Zweibeiner die Nachrichten im Fernsehen hörten. Da ging es um einen Kinderschänder, der mehrere Mädchen mehrfach missbraucht hatte. Er wurde zu 4 Jahren Haft verurteilt. Und der Oma, die von ihrer kleinen Rente vielleicht die Hundesteuer nicht mehr zahlen kann drohen 5 Jahre Haft??? Sorry, aber das steht doch alles in keiner Relation mehr, liebe Zweibeiner!

Es ist ja nicht das einzige Beispiel - wenn meine Zweibeiner die Nachrichten hören, wundere ich mich oft darüber, dass Mörder und Gewaltverbrecher schon nach kurzer Zeit wieder frei herumlaufen dürfen - um dann nicht selten weiter zu morden. Ist nun eine dreiköpfige "SOKO" für Hundesteuersünder wirklich das, was ihr Zweibeiner dringend zu brauchen glaubt? Sind denn bei euch Zweibeinern ein paar Euro Hundesteuer mehr Wert, als das Leben eurer Artgenossen? Eine SOKO würde ich mir mal wünschen, wenn brutale Tierquäler Tiere misshalndeln. (Erinnert ihr euch z.B. noch an den Fall mit dem zu Tode gequälten Dobermann?) Wir haben ja hier schon über mehrere solcher besonders schlimmen Fälle berichtet - von einer SOKO um die Täter zu fassen, haben wir dabei leider noch nie gehört...

Jedenfalls werde ich mein Frauchen jetzt vorsichtshalber anweisen, sofort die Hände zu erheben, in einer Hand meine Steuermarke hoch zu halten und mit der anderen Hand eine weiße Friedensfahne zu schwenken, falls nochmal ein Hubschrauber über den Park fliegt. Schließlich könnte ja die SOKO Hundesteuer demnächst auch noch auf die Idee kommen mit dem Suchhubschrauber zu jagen. Und vielleicht werden Hundehalter, die dann nicht innerhalb 3 Sekunden die Steuermarke vorzeigen, zum Abschuss freigegeben? Wer weiß - bei euch Zweibeinern kann man scheinbar nie wissen, welche seltsamen Formen die Jagd auf Hundehalter noch annehmen kann...

Kopfschüttelnde Grüße, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Montag, 14. April 2008

Hundefänger stehlen Hunde aus Gärten

Der Fall der Hundefänger in Keilberg (Bayern) hatte zunächst Irritationen ausgelöst. Obwohl Tierschutzverein und andere Quellen berichtet hatten, die Polizei sei eingeschaltet, war die Sache in der Inspektion selbst nicht bekannt. Am Freitag meldete sich die Familie, deren Hund beinahe verschleppt worden wäre, und klärte einige Widersprüche. Sie schilderten der Mittelbayrischen Zeitung den Fall vom 3. April aus erster Hand:

Von einer Bekannten, die den versuchten Hundediebstahl bemerkt hatte, wurde der Hundebesitzer telefonisch alarmiert. Er solle sich beeilen, einer seiner Hunde sei schon in ein Auto verladen worden, warnte ihn die Bekannte. Der Hundebesitzer fuhr sofort heim und sah vor seinem Grundstück einen weißen Golf mit Regensburger Kennzeichen und zwei Hunden auf dem Rücksitz. Indem er sein Auto quer vor den weißen Golf stellte, zwang er das Paar anzuhalten und die gestohlenen Tiere frei zu lassen. Neben seiner Mischlingshündin Jessy war auch der Hund seiner Nachbarn im Auto. Das Paar, das die Hunde zu stehlen versucht hatte, entkam. Der Hundebesitzer, der den Hundediebstahl in letzter Sekunde verhindern konnte, war einfach so erleichtert darüber die Hunde gerettet zu haben, dass er es zunächst versäumte Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Denn in der Aufregung hatte er es leider auch versäumt, sich das Kennzeichen des weißen Golfs zu notieren.

Erleichtert über die Aufklärung des Vorfalls durch die Aussage des Hundebesitzers ist auch Dr. Birgit Köppl vom Vorstand des Tierschutzvereins, die öffentlich vor Hundefängern gewarnt hatte. Wegen der Widersprüche, die es zunächst wegen der unterlassenen Anzeige gegeben hatte, drohten die Warnungen des Vereins unglaubwürdig zu erscheinen. Jetzt, nachdem die Sachlage geklärt ist, warnen die Tierschützer nochmals davor, Hunde unbeaufsichtigt im Garten zu lassen. Man muss davon ausgehen, dass dies nicht der letzte Versuch war, Hunde vom eigenen Grundstück zu stehlen.

Wir sind entsetzt, dass Hunde nichtmal mehr auf dem eigenen Grundstück sicher sind und bitten euch: Liebe Hundebesitzer, passt also bitte auf euere Hunde auf! Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann)

Samstag, 12. April 2008

Fast 100 tolle Fotos - da geht doch noch was, oder?

Zu unserer großen Freude stellen wir fest, dass in letzter Zeit immer mehr Hundekollegen (oder deren Zweibeiner ;o) neugierig in mein Blog hereinschnuppern. Und nicht nur das - die meisten kommen sogar regelmässig immer wieder. Klar, das freut uns natürlich. Was allerdings in letzter Zeit ein bisschen ins Stocken geriet, ist unser Foto-Gästebuch. 82 tolle Fotos wurden dort bisher eingeklebt. Das ist super, aber da geht doch noch was, oder? Viele von euch haben mir noch kein Foto eingeklebt. So fehlen zum Beispiel noch Indi & Carlchen, Dixie, klein Hoshi, die süße Ayana Néle, Mrs. Beasley, Polly und viele andere. Hey - nicht so schüchtern, ihr braucht euch doch nicht zu verstecken! ;o) Ich habe das Gästebuch jetzt nochmal nach vorne geholt, damit ihr die tollen Fotos bewundern und mir noch weitere einkleben könnt. Ich bin gespannt, ob wir die 100 voll kriegen. ;o)



Bemerkenswert: Zwischen die 80 Hunde haben sich auch 2 mutige Katzen gewagt. Das finde ich echt klasse, liebe Miezen! Und selbstverständlich sind Katzen und andere Vierbeiner auch herzlich willkommen. Man weiß ja, dass ich ein Katzenfreund bin. Also: Zeigt her eure Hunde, Katzen und anderes "Getier". Wir freuen uns auf euere Fotos!

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Freitag, 11. April 2008

Die richtige Wahl der Hundeschule (Welpenstunde - Video)

Wenn ein Welpe in Haus kommt, stellen sich dem frisch gebackenen Hundebesitzer viele Fragen. Natürlich soll der Hund gut erzogen und gut sozialisiert werden - das sehen inzwischen glücklicherweise immer mehr Hundebesitzer ein. Also melden sich viele bei einer Hundeschule an. Grundsätzlich ein sehr lobenswerter Gedanke, denn nicht nur der Hund, auch der frisch gebackene Hundebesitzer muss viel lernen.

Schaut man sich in Internetforen und Ratgeber-Communitys um, und die Ratschläge liest, die so mancher (teilweise sogar langjährige) Hundehalter gibt, kann man sich nur die Haare raufen und muss sich manchmal wundern, dass die Hunde der “Ratgeber” noch leben, oder es noch nie zu Unfällen gekommen ist. (Über ein besonders erschreckendes Beispiel dafür hatten wir ja hier schonmal berichtet.) Das Internet ist toll - aber als alleinige Informationsquelle sicherlich völlig ungeeignet und insbesondere für unerfahrene Hundehalter teilweise sogar gefährlich, weil es - neben einigen guten Informationen - teilweise auch gefährliche Fehlinformationen enthält. Das auseinander zu halten und richtig einschätzen zu können, ist gerade für Leute mit wenig, oder gar ohne Erfahrung im Umgang mit Hunden, eigentlich nicht möglich.

Die Wahl der richtigen Hundeschule

Also ab in die Hundeschule, die werden ja wissen was sie tun - sollte man meinen. Die schlechte Nachricht ist aber: Auch darauf kann man sich leider nicht blind verlassen! Selbst Hundeschulen geben teilweise haarsträubende Ratschläge, oder wenden Methoden an, die weder mit dem Tierschutz vereinbar, noch dazu geeignet sind, den Hund zu einem freundlichen Familienhund zu machen. Die erste Hürde für den frisch gebackenen Hundehalter ist es also, aus den vielen Angeboten die richtige Hundeschule heraus zu finden. Keine leicht Aufgabe, aber eine lösbare, wenn man kritisch ist und auch ein wenig auf sein “Bauchgefühl” hört. Einige Tipps, welche Fragen man sich bei der Wahl der richtigen Hundschule bzw. Welpenschule stellen sollte, gibt die Betreiberin einer Mönchengladbacher Hundeschule in diesem Video. Mit 9 Minuten ist das Video zwar für ein Internetvideo schon relativ lang, aber durchaus sehenswert. Es liefert vor allem für Neu-Hundebesitzer (aber nicht nur für diese) sehr gute Denkansätze, finden wir.

Link: sevenload.com

Auch zu empfehlen ist das Lernkonzept von Animal-Learn. Hundeschulen, die nach diesem Konzept arbeiten, gibt es inzwischen in vielen Städten. Ein Karte, wo diese Hundeschulen zu finden sind, befinden sich ebenfalls auf der Website von Animal Learn. Außerdem gibt es dort auch nochmal in schriftlicher Form gute Tipps & Ratschläge, woran man eine gute Hundeschule erkennt und worauf man bei der Wahl der Hundeschule achten sollte.

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann, der mit seinen nunmehr schon 12 Lenzen doch 'knapp' aus dem Welpenalter raus ist. ;o)

Unser Buchtipp zum Thema Welpen:


Welpen
Anschaffung, Erziehung und Pflege (Autorin: Clarissa von Reinhardt)



Buchinhalt in Stichworten:

- Ein Welpe vom Züchter oder aus dem Tierschutz?
- Vorbereitungen zum Einzug in das neue Zuhause
- Die ersten Tage und Wochen mit dem Welpen
- Die wichtigsten Entwicklungsstadien vom Welpen zum Junghund
- Rangstatus oder Elternschaft?!
- Stubenreinheit, Leinenführigkeit und Abrufbarkeit spielend leicht gemacht
- Welpenspielgruppen
- Tiermedizinische Grundlagen rund um den Welpen
und viele weitere interessante Themen rund um den jungen Hund.


Donnerstag, 10. April 2008

Zum Schmunzeln: Waldis Hilferuf wegen Hunde IQ-Test in der Bildzeitung ;o)

Ganz kurz - das muss ich schnell noch loswerden: Das BILDblog nimmt ja die Meldungen der Bildzeitung immer genau unter die Lupe und gerne auch mal auf die Schippe. Gestern erhielt das BILDblog einen Hilferuf von Waldi, weil sein Frauchen die dort veröffentlichten Artikel offenbar immer noch ernst nimmt. (Was man ja nicht tun sollte, wir im Artikel "Beißattacke - die Bildzeitung berichtet" hier schonmal erklärt hatten.) Waldis Hilferuf ist jedenfalls herrlich, die Erklärung der Bildblogautoren lesenswert und der Wahrheitsgehalt mal wieder absolut Bild-typisch! ;o)

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Foto des Tages - soooooo süß!

Da Frauchen heute wenig Zeit hat ihren Verpflichtungen als meine persönliche Sekretärin nachzukommen, gibt es heute mal nur ein Foto. Aber dafür ist dieser Golden Retriever Welpe auch wirklich richtig süß, oder?


Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Mittwoch, 9. April 2008

Einladung zum Schaulaufen

Offenbar mache ich eine ganz gute Figur auf dem Wasserlaufband, denn als wir heute beim Training waren, wurde ich offiziell zum "Schaulaufen" vor Publikum eingeladen. Die Physiotherapiepraxis plant einen Tag der offenen Tür als Infotag, und möchte im Rahmen dessen natürlich auch zeigen, wie die verschiedenen Therapien ablaufen. Da ich ganz gerne mal ein wenig Trubel um mich herum habe, und auf dem Aquatrainer schon ein ‘alter Hase’ bin, meinte unsere nette Physiotherapeutin, ich wäre ein toller Kandidat, um den Zwei- und Vierbeinern zu zeigen, wie so ein Training auf dem Wasserlaufband abläuft. Das wird bestimmt spannend! Natürlich werde ich euch hier noch darüber berichten, wenn es soweit ist.

Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Tolles Projekt: “ Keine Angst vorm großen Hund “

Eine erfreuliche Nachricht: Es scheint, als kämen wir so langsam auf den richtigen Weg. Wir hatten ja hier kürzlich schon über die Hunde-AG in einer Mönchengladbacher Schule berichtet. Zwar sind solche Projekte (noch?) die Ausnahme, aber man hört in letzter Zeit öfter von Aktionen dieser Art. Wie heute in der Südwest Presse zu lesen ist, startet nun auch eine Hundeschule in Dietenheim eine Aktion, bei der Kinder schon in der Grundschule lernen sollen, sich Hunden gegenüber richtig zu verhalten. In einer kleinen Fragerunde erhalten die Grundschüler alle Antworten zu den Vierbeinern, die sie schon immer interessiert haben. Neben theoretischen gibt es praktische Hinweise & Verhaltenstipps. So erfahren die Kids zum Beispiel, dass sie nicht auf einen Hund zustürmen dürfen, einen fremden Hund nie anfassen sollen ohne vorher den Besitzer zu fragen, dass sie grundsätzlich nur dann mit Hunden spielen dürfen, wenn Erwachsene anwesend sind, usw.

Hoffen wir mal, dass sich solche vorbildlichen Projekte immer mehr ausweiten, und es irgendwann doch wieder zwischen einem besseren Verständnis und Miteinander zwischen Hund und Mensch kommt. Wünschenswert wäre das auf jeden Fall!

Bis bald, euer Alex! (Auch Alex, der Kinderflüsterer genannt ;o)

PS: Wie man unschwer erkennen kann, ist das natürlich kein Originalfoto von dem Dietenheimer Projekt, sondern das bin ich höchstselbst mit ein paar Kids aus dem Reitstall.

Dienstag, 8. April 2008

Gefährliche " Ratschläge " zur Hundeerziehung!

Liebe Hundefreunde, BITTE glaubt nicht alles, was ihr im Internet lest! Es ist eigentlich weder unsere Art, noch unsere Absicht, über andere Websites herzuziehen, aber wenn so (gefährlich!) falsche Infos im Netz stehen, möchten wir doch darauf hinweisen. Es geht um ein Online-"Hundequiz", das sich auf einer Website namens "hundepsychologie.ch" befindet. "Sprechen Sie kyno-logisch?", fragt die Website. Gute Frage, wollte Frauchen gleich mal testen. Sieben Fragen galt es zu beantworten, wobei wir mit den Antwortvorschlägen bei einigen Fragen schon nicht so ganz 100%-ig einverstanden waren. Schon bei Frage 2 kamen wir ins Stocken, weil wir die "Topantwort" nicht ganz so top fanden. Dennoch haben wir uns bis zur letzten Frage durchgearbeitet, aber dann kam der absolute Schock:

(Zitat!) "Frage 7: Beim Spaziergang beobachten Sie einen Mann mit einem jungen Hund an der Leine. Der Hund scheint sich auf den Spaziergang zu freuen, und voller Begeisterung zieht er nach vorn. Der Mann reagiert darauf (kommentarlos) mit einem derart starken Ruck an der Leine, dass der Hund postwendend durch die Luft fliegt und völlig verdutzt etwas hinter seinem Meister wieder auf dem Boden landet." (Zitat Ende)

Okay, schlimm genug, dass man solche Szenen im wahren Leben tatsächlich manchmal beobachten muss. Noch viel schlimmer ist aber, dass die Website-Betreiberin, die sich dort "Tierpsychologische Beraterin" nennt, (oder sollte ich sagen schimpft?) folgende Antwort als die "richtige", bzw. "Topantwort" vorgibt:

Wörtliches Zitat (!): " a) Sie finden diese Reaktion völlig richtig. Dem Hund wird eindeutig gesagt, wo sein Platz ist, wenn er angeleint ist. Ausserdem wird ihm damit die Freude am Ziehen vermiest." (Zitat Ende)

Wie bitte??? Völlig richtig den Hund durch die Luft zu schleudern??? Wir haben das x mal lesen müssen, bevor wir es glauben konnten, dass diese Antwort als "Topantwort" ausgegeben wird! BITTE liebe Hundebesitzer, glaubt einen solchen Schwachsinn nicht! Und vor allem: Handelt bitte nicht danach! Auch wenn sich die Website-Betreiberin 100 mal "Tierpsychologische Beraterin" nennt, und diese Antwort als "Topantwort" bezeichnet - sie ist schlichtweg falsch und kann zu schweren körperlichen und psychischen Schäden beim Hund führen!

Wir wollen hier keineswegs behaupten, die Weisheit für uns gepachtet zu haben. Aber mit ein wenig gesundem Menschenverstand, kann wohl jeder nachvollziehen, dass diese Antwort völlig falsch (und gefährlich) ist! Der Hund kann dabei überhaupt nicht zuordnen, woher und warum diese harte und völlig unsinnige Bestrafung erfolgt. Somit kann er auch nicht lernen sein Verhalten zu ändern. Er wird höchstens irgendwann völlig verstört und verunsichert, vielleicht sogar aggressiv sein. Eine Autoritätsperson ist nicht brutal, sondern wird nur dadurch respektiert, dass sie vom Hund als Klügere anerkannt wird. Erkennt der Hunde seinen Bestitzer als den Klügeren an, fühlt er sich bei ihm sicher und folgt ihm auch vertrauensvoll. Wird er dagegen so brutal misshandelt, wie von diesem fragwürdigen "Hunde-Quiz" empfohlen, ist er nur verängstigt und gar nicht mehr aufnahme-, geschweige denn lernfähig!

Zu den körperlichen Schädigungen, die ein Hund von solchen völlig unsinnigen und
gefährlichen "Erziehungsmethoden" davontragen kann, empfehle ich das Buch "Rückenprobleme beim Hund" von Anders Hallgren. (Animal Learn Verlag) In diesem Buch wird sehr schön erläutert, welche verheerenden Folgen solche "Aktionen" auf die Gesundheit des Hundes haben. Stürze auf den Rücken und heftiges Rucken an der Leine haben (gerade, aber nicht nur bei jungen Hunden) fatale Folgen und hinterlassen sehr oft bleibende Schäden. Einleuchtend - denn in der Anatomie unterscheiden sich Hund und Mensch nicht so stark voneinander. (Jedenfalls nicht, was Knochengerüst und Wirbelsäule betrifft.) Ein Ruck auf die Halswirbelsäule, der so stark ist, dass er uns durch die Luft schleudert und auf den Boden prallen lässt, wäre auch für uns Menschen nicht gerade gesund. Das dürfte wohl jedem einleuchten, der ein wenig mitdenkt.

Eine Studie, durchgeführt an Hunden verschiedener Rassen ergab: Nur 20% der Hunde hatten einen gut funktionierenden Rücken, 40% hatten Rückenprobleme ohne es zu merken und darunter zu leiden, und ganze 40% der Hunde hatten Schmerzen und brauchen Behandlung. Von den Hunden die Schmerzen hatten, waren mehr Hunde (über 55%) verhaltensauffällig. Gute 42% davon waren verhaltensauffällig im Sinne von aggressiv oder gestresst, 13% im Sinne von ängstlich und reserviert. Derart heftiges Rucken an der Leine sollte man also dem Hund und sich selbst zuliebe auf jeden Fall unterlassen! Man kann das wohl auf alle gewaltsamen Erziehungsmethoden übertragen: Gewalt beginnt dort, wo der Verstand endet! Darum: Wo immer euch jemand zu gewaltsamen Erziehungsmethoden rät, denkt bitte darüber nach! Ich bin sicher, ihr seid klug genug dann zu erkennen, dass solche Methoden zu nichts führen - außer zu Schäden.

Aber was tun, wenn der Hund an der Leine zieht?

Hier sind Geduld und gesunder Menschenverstand gefragt.
Verstand und Konsequenz führen in der Hundeerziehung immer zum Ziel - Gewalt nie! Sinnvoll ist es - ohne an der Leine zu rucken oder den Hund gar durch die Luft zu schleudern - einfach stehen zu bleiben, bis der Hund nachgibt und sich die Leine entspannt. (Dabei kann man gleichzeitig sogar das Kommando "Stop" üben.) Gibt der Hund nach und die Leine entspannt sich, muss sofort ein Lob kommen und es geht weiter! So hat der Hund eine Chance zu lernen, was überhaupt von ihm verlangt wird. Gibt er nach, geht es weiter - simpel.

Es ist ja für den Hund, der sowieso nach vorne will, (zusätzlich zum Lob mittels Stimme) eine weitere Belohnung und damit ganz leicht nachvollziehbar. Der Hund lernt nun mal auf dem "Versuch und Irrtum-Prinzip". Voller Energie möchte er nach vorne stürmen und zieht an der Leine. Bleibt der Besitzer darufhin jedesmal konsequent stehen, stellt der Hund schnell fest, dass sein Verhalten (das unerwünschte Ziehen) nicht zum gewünschen Ziel (nachh vorne) führt - und wird etwas anderes ausprobieren. Belohnt der Besitzer den Hunde nun sofort, wenn der Hund nachgibt und geht dann sofort wieder weiter, lernt der Hund, dass nichtziehen ihn eher zu seinem gewünschten Ziel führt. So einfach ist das.
Um das zu verstehen bedarf es keiner hochtrabenden Titel wie "Tierpsycholgische Beraterin", ein wenig gesunder Menschenverstand reicht vollkommen aus. Der Kopf wird wohl in allen Belangen der Hundeerziehung immer das allerwichtigste "Instrument" bleiben - und zwar nicht der Kopf des Hundes, sondern der des Zweibeiners! Wer seinen "Grips" benutzt, ist immer auf dem besten Wege ein tolles Mensch / Hund-Team zu werden.

Warum zieht der Hund überhaupt an der Leine?

Wenn ein Hund ungestüm an der Leine zieht, sollte man sich aber auch ganz selbstkritisch fragen, ob der Hund insgesamt genug Bewegung hat und ausreichend ausgelastet ist. Wer 3 x täglich bis zur nächsten Straßenecke und zurück huscht, muss sich nicht wundern, wenn der Hund an der Leine zieht! Gerade junge Hunde haben natürlich meist einen enormen Bewegungsdrang. Vorbeugen ist besser als heilen: Um dem Ziehen entgegen zu wirken bevor es überhaupt entsteht, würden wir empfehlen, den Hund einfach ein bisschen auszupowern. Wenn er nach der oben beschriebenen Übung (bei ziehen anhalten) einige Minuten brav an der lockeren Leine gelaufen ist, darf man zur Belohnung zwischendurch ruhig auch mal einen kleinen Spurt einlegen. (Tut den meisten Herrchen & Frauchen ja auch mal gut ;o).

Wer einen Garten hat, kann den Hund auch schon vor dem Spaziergang mit Ballspielen oder herumtoben ein wenig auspowern. Meistens kommt das Problem des Ziehens an der Leine dann erst gar nicht auf.
Den Hund durch brutales Rucken an der Leine erziehen zu wollen und ihn durch die Luft zu schleudern, ist auf jeden Fall der falsche Weg, der außer zu Verletzungen und Verhaltensstörungen zu gar nichts führt!

Bleibt bitte immer kritisch, rät euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Wir hoffen mit diesem Artikel wenigstens ein bisschen zur Aufklärung und Schadensbegrenzung beitragen zu können und darauf, dass die Websitebetreiberin unserer Bitte nachkommt, diese gefährlichen "Tipps" aus dem Netz zu nehmen. Und um die Eingangsfrage dieses komischen Tests zu beantworten: Nein,
diese Sprache sprechen wir nicht! Sie ist weder "kyno" noch "logisch" und verschlägt uns glatt die Sprache!

Unsere Buchempfehlung hierzu:

Rückenprobleme beim Hund

(Direktlink zur Buchbeschreibung auf buecher.de, Online-Bestellung versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert möglich.)

PS: Hier noch ein paar Tipps zur > Wahl der richtigen Hundeschule


Montag, 7. April 2008

Hund aus Müllcontainer gerettet

Nur durch einen Zufall wurde der kleine Malteser aus dem Müllcontainer, in dem ihn vermutlich seine Besitzer "entsorgt" hatten, gerettet. Ein Autofahrer hatte am Freitag gegen 17:00 Uhr ein leises Winseln und Bellen aus dem Müllcontainer einer Autobahnraststätte in Appenweiher gehört. In einer Plastiktüte steckend, fand er den hilflosen weißen Hund dann zwischen Müll & Unrat. Beamte der Autobahnpolizei brachten ihn ins Tierheim, wo der blinde und schon etwas betagte Malteser jetzt wohl auf einen Lebensabend bei Menschen mit Herz hofft. (Quelle: Baden Online)

Wie grausam und herzlos können Menschen (?) sein?

Foto: (c) Mike Nottebrock / Pixelio.de
(Symbolisch, kein Originalbild des geretteten Hundes)

Talentfrei: Hund und Herrchen im Duett

Schräge Töne und viel Gejaule sind wir ja seit "DSDS - Deutschland sucht den Superstar" eigentlich schon gewöhnt. Wer aber dachte, dies sei nicht mehr steigerungsfähig, der irrt gewaltig! Wenn Herr und Hund gemeinsam loslegen, lässt sich nämlich alles bisher da gewesene locker toppen, wie dieses Video beweist. Bei diesem Duett wäre wohl selbst Dieter Bohlen sprachlos - oder suizidgefährdet. ;o) (Warnung! Dreht bitte den Ton leiser, wenn ihr euch dieses Video anseht!)




Kein Wunder, dass der Hund so fürchterlich jault und sich sein Herrchen mit Wein betäuben muss. ;o) Mann, bin ich froh, dass die Beiden nicht unserer Nachbarschaft wohnen und "trainieren"...

Erleichterte Grüße, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Sonntag, 6. April 2008

Hundefütterung: Neues zum Biofutter, Infos zur Hirse in der Hundefütterung & bei Arthrose

Kürzlich bekamen wir zwei Anfragen von Bloglesern, die unseren Hundefuttertest / Hundefutter - Vergleich gelesen hatten und etwas verwirrt waren, weil die Dosen von Terra-Pura jetzt anders aussehen. (Wir hatten in dem Artikel noch Fotos von den älteren Dosen verwendet.) Daher wurde angefragt, ob dies denn nun das gleiche Futter sei, über das wir im Hundefuttervergleich berichtet hatten. Außerdem stellen wir fest, dass die Suchbegriffe "Hundefütterung Hirse", "Hirse Arthrose Hund", "Hunde Hirse", "darf man Hirse bei Arthrose füttern" usw. oft angefragt werden, weil wir die Hirse in dem Artikel "selber kochen für den Hund" kurz erwähnt hatten. Darum fassen wir beides heute zusammen:

Terra-Pura hat inzwischen die Verpackung geändert, das Sortiment um einige neue Biofutter-Sorten erweitert, und teilweise die Rezepturen noch mal verbessert. Als neue Sorten sind der Bio-Geflügeltopf und der Bio-Schaftopf hinzu gekommen, die zu 100% aus Fleisch und hochwertigen Innereien bestehen. (Das Fleisch ist natürlich auch weiterhin nach den strengen Vorschriften von Bioland zertifiziert, stammt aus artgerechter Tierhaltung und wird auch weiterhin in Lebensmittelqualität produziert.) Da eine Ernährung aus 100% Fleisch für den Hund keine ausgewogene Ernährung darstellt, wird zum Beimischen der Bio-Gemüsetopf empfohlen, der ebenfalls neu im Programm ist.

Neues Design & neue Sorten von Terra Pura Bio-Hundefutter

Hirse: Bei den Sorten “Bio-Putenmahlzeit” und “Bio-Rindermahlzeit” wurden die Haferflocken als Zutat durch Bio-Hirse ersetzt. Damit sind diese Sorten jetzt glutenfrei, und besonders zur Ernährung von Allergikern und Hunden mit Arthrose geeignet. Um die gesundheitlichen Vorzüge der Hirse Ranken sich Legenden. Bei den Chinesen gehörte sie zu den 5 heiligen Pflanzen. Gerade im Alter, bei Knochen-, Arthrose- und anderen Gelenksbeschwerden, wird Hirse in der menschlichen Ernährung empfohlen. (Hier zum Beispiel, aber auch in vielen anderen Quellen)

In dieser PDF-Datei, die Ernährungsempfehlungen für Krebskranke Menschen gibt, wird die Hirse sogar in der Liste der Radikalfänger, Tumorhemmstoffe, schützenden und heilenden Substanzen geführt. Wir möchten an dieser Stelle jedoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass bisher noch nicht untersucht bzw. erwiesen wurde, ob diese Angaben - die sich ja wie gesagt auf die menschliche Ernährung beziehen - so auch auf den Hund übertragbar sind. Untersucht wurde dagegen von mir höchstpersönlich in meiner Funktion als Feinschmecker-Hund die Schmackhaftigkeit der neuen Terra-Pura Sorten. Und ich kann offiziell bestätigen: Lecker sind die neuen Biofutter-Sorten mit Hirse auf jeden Fall! ;o) (Ebenso, wie auch die anderen neuen Sorten und die Hirse, die Frauchen mir ins selbst gekochte Futter mischt.)

Guten Appetit wünscht euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Wie schon mehrfach erwähnt - wir bekommen KEIN Geld für diesen oder andere Artikel - weder von Terra Pura, noch von Bio-Tierkost, wo wir das Futter bestellen, noch von sonst jemandem. Wir empfehlen es aus Überzeugung (nicht zuletzt, weil wir die Massentierhaltung aus ethischen & gesundheitlichen Gründen strikt ablehnen!) und bekommen bei Bio-Tierkost lediglich einen Preisnachlass von 3 %, den aber jeder bekommt, der dort unter dem Kennwort „ALEX“ bestellt. (Wie das geht, hatten wir ja hier schon ganz genau erklärt.) Lasst es euch schmecken, aber fresst mir nicht alles weg! ;o)

PS: Warum wir Fleisch aus Massentierhaltung für sehr gesundheitsschädlich und ethisch absolut nicht vertretbar halten, erfahrt ihr in diesen TV-Doumentationen. Und grausame Tierversuche an Hunden und Katzen, wie sie Hersteller von 'konvetionellem' Hundefutter durchführen, möchten wir ganz sicher auch nicht unterstützen!

Wer selbst für den Hund kocht und Bio-Hirse gleich online bestellen möchte, kann das zum Beispiel hier tun: Futterfreund.de -> Futterergänzung (Dort kann man neben Bio- Hirseflocken auch Reisflocken, Amaranthpops, Gemüsemischungungen uvm. bestellen, was das kochen für den Hund erleichtert.)



Freitag, 4. April 2008

Vorsicht - Frauchen in Rage!


Ganz ehrlich - es dauert lange, sogar verdammt lange, bis mein Frauchen mal so richtig in Rage gerät. Ich habe mir in jungen Jahren schon so manches Mal richtig viel Mühe gegeben ;o), aber es nie geschafft, sie mal so richtig wütend zu machen. Die Recherchen (siehe Kommentar) der letzten Tage und die Meldung zur Windelpflicht für Hunde haben es aber geschafft - Frauchen platzte der Kragen! Und wenn ihr nun wissen wollt, was passiert, wenn mein Frauchen so richtig in Rage ist und in diesem Zustand einen Artikel für das Online-Portal "Opinio" (Rheinische Post) schreibt, könnt ihr das > hier nachlesen. Oh, oh...

Ich glaub’, ich versteck mich jetzt lieber irgendwo... Bis bald, euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)

Donnerstag, 3. April 2008

ACHTUNG! Nicht zum Nachmachen empfohlen!

Eine kuriose Meldung haben wir soeben in der Basler Zeitung gefunden: “Frau beißt Pitbull aus Angst um eigenen Hund“, lautet sie Schlagzeile. Laut Aussage des Artikels soll eine Frau in Minneapolis (USA) einem Pitbull in die Schnauze gebissen haben, um ihren eigenen Hund - einen Labrador Retriever - vor dem angreifenden Pitbull zu schützen. Ja, richtig gelesen - die Frau soll den Hund gebissen haben, nicht umgekehrt! Zwar kann ich diese Meldung kaum glauben, doch nicht nur die Basler Zeitung, auch der „Standard“ berichtet über diesen kuriosen Vorfall.

Der Pitbull soll den Zaun eines Vorgartens übersprungen, und die Labrador Hündin angegriffen haben, heißt es. Nachdem die Hundebesitzerin erfolglos versucht hatte ihre Hündin zu befreien, soll sie dem Pitbull kurzerhand in die Schnauze gebissen haben. Weiter heißt es, der Pitbull kam vorerst in Quarantäne und die Hündin wurde tierärztlich versorgt. Wie gesagt - auch wenn nichts darauf hindeutet, dass die Quellen unseriös sein könnten - ich kann mir kaum vorstellen, dass es sich tatsächlich so zugetragen hat. (Obwohl in Indien ja auch schon mal ein Mann einen Hund gebissen hat.) Doch, auch wenn ich den Wahrheitsgehalt der Meldung zu bezweifeln wage, möchte ich allen Frauchens und Herrchens dieser Welt den Rat geben: Dies ist nicht zur Nachahmung empfohlen!

Kopfschüttelnde Grüße, euer Alex (Alexander Bömbelmann ;o)

PS: Wir möchten mit diesem Artikel übrigins nicht zur Hetzkampagne gegen Pitbulls beitragen. Wem beim Lesen des Wortes "Pitbull" spontan der Gedanke 'klar, typisch Kampfhund' in den Kopf geschossen ist, dem empfehle ich diesen sehr bewegenden Video-Clip, der zum Nachdenken über dieses Thema anregt.

Bestie Mensch: Junger Hund gehäutet

Einen grausigen Fund machte die Tierambulanz auf einem Militärgelände in Schönbühl. (Schweiz) Wie das Newsmagazin 20min.ch berichtet, war der ein- bis zweijährige Hund, dessen Kadaver die Tierambulanz fand, gehäutet worden und wies Stichverletzungen auf. Da das misshandelte Tier keinen Chip trug, fehlt vom Besitzer bislang noch jede Spur. *

Liebe Hundefreunde, mir wird speiübel, wenn ich solche Dinge lese. Ebenso übel wurde mir bei den Recherchen zu einem Thema, auf das ich durch einen Kommentar zu meinem Artikel “Vorbild Schweden - dort haben es Tiere gut” aufmerksam gemacht wurde. Meine Recherchen förderten Unfassbares zu Tage. Mehr dazu könnt ihr im Kommentarbereich des Artikels lesen. Für heute habe ich damit mehr als genug über die unfassbare Grausamkeit, zu der Menschen fähig sind erfahren. Wir halten es nach wie vor für sehr wichtig, Missstände nicht unter den Teppich zu kehren, sondern aufzudecken, damit sie irgendwann beseitigt werden können. Für heute reicht es uns jedoch.

Traurige Grüße, euer Alex!

* Nachtrag 03.04.1008, 16:30 Uhr - Berichtigung der Meldung "Junger Hund gehäutet"

Wie ecpace.ch hier vor wenigen Minuten bekannt gab, soll es sich bei dem gefunden Tier nun doch nicht um einen Hund handeln. Nachdem die Kantonspolizei ein Foto des Tierkadavers mit Experten ausgewertet hat, geht man jetzt davon aus, dass es sich um einen Fuchs handelt, der wahrscheinlich eines natürlichen Todes gestorben sei. Der Riss im Bauch des verendeten Tieres und das fehlende Fell führt man auf den Verwesungsprozess zurück. Wir entschuldigen uns für die mögliche Falschmeldung, die zunächst in mehreren seriösen Newsmagazinen erschienen war. Irren ist eben menschlich... Wir halten weiterhin Augen und Ohren offen, ob es dazu noch weitere Erkenntnisse oder Untersuchungsergebnisse gibt.

Den zweiten Abschnitt unseres heutigen Artikels können wir dagegen leider nicht revidieren. Er war keine Falschmeldung und bleibt traurige Realität. Die Überschrift "Bestie Mensch" halten wir daher dennoch für angebracht.

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