Freitag, 14. März 2008

Unfassbar grausame Taten einer 16-Jährigen

Vor einiger Zeit hatten wir hier schon mal auf den höchst interessanten Artikel “Vom Tierquäler zum Gewalttäter” hingewiesen, der einige Fallbeispiele und Auszüge aus Studien zu diesem Thema beinhaltet. Über ein ganz aktuelles Beispiel dafür, wie kurz der Weg vom Tierquäler zum Gewaltverbrecher sein kann, berichtet tirol.com gestern: Ein erst 16 jähriges Mädchen quälte zunächst einen Hund auf unvorstellbar grausame Weise zu Tode. Ihre unglaubliche “Begründung“: Es habe sie geärgert, dass der Hund so gutmütig und nett gewesen sei.

Die unfassbar grausame Tat der 16-Jährigen wird auf Tirol.com wie folgt beschrieben: "Sie gestand, dem Hund einen aufgeschnittenen Socken mit Chilipulver übers Maul gestülpt zu haben. Danach habe sie ihm ein Staubsaugerrohr in das Maul gesteckt und ihm eine halbe Flasche Essig durch das Rohr in den Magen geschüttet. Anschließend übergoss sie den Hund mit Essig, trat ihn, verschnürte ihn in einem Plastiksack, zündete diesen an und verschloss ihn in einem Kasten. Danach ging sie eine Zigarette rauchen. Das Tier musste eingeschläfert werden."

Das Mädchen wurde daraufhin in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wo sie nur eine Woche später einen siebenjährigen Jungen auf grausame Weise zu töten versuchte. Die Sechzehnjährige gab vor Gericht an, öfters Folterfantasien zu haben, in denen sie Kinder entführt, foltert und die Bilder dann an die Eltern schickt. Allerdings wäre das erst ab 17 möglich, da sie dafür ein Auto benötige.

Mir fehlen die Worte...

Kommentare:

  1. Ich kann gar nicht glauben, was ich hier lese! Wenn das Mädchen schon vor der Tat in psychologischer Behandlung war, ist irgend etwas gründlich schief gelaufen. Die Persönlichkeitsstörung hätte ein Psychologe erkennen müssen. Diese Abartigkeit ist unheilbar, erst recht, wenn Dilettanten am Werk sind. Solche Menschen sind lebende Zeitbomben, die bis ans Lebensende hinter Schloss und Riegel müssen, das zeigt sich immer und immer wieder. Grausamkeiten dieser Art lassen sich auch nicht durch sexuellen Missbrauch in der Kindheit entschuldigen.

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  2. Hi Brigitte,

    ich sehe das genau so. Der Rest der Welt muss vor solchen Leuten geschützt werden. Und das ist eben nur dann möglich, wenn sie wirklich sicher hinter Schloss und Riegel sind.

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  3. Das ist schlicht unfassbar. Manchmal können einen Menschen wirklich nur nur anekeln.

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  4. Ich hab das gelesen und finde es unfassbar.
    Vielleicht sollte man diese Grausamkeiten bei ihr mal ansatzweise machen, damit sie fühlt, daß dies kein Spaß ist.
    LG
    Niwi

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  5. Ich bin eigentlich nur sprachlos!!!!
    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass egal wie alt solche Menschen sind, einfach nur weggesperrt werden müssen, solche kranken Menschen sind einfach nicht tragbar für die Gesellschaft!
    Grauenhaft!

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  6. Meine Rede: Menschen und Tiere interessieren die Regierung einen DRECK! Wenn es Geld bringt, "schützt man die Bevölkerung" höchstens vor "gefährlichen" Hunden!
    Dadurch wird die Bevölkerung von den WAHREN Problemen abgelenkt (und es gibt keinerlei Proteste. So einfach geht das, da braucht man noch nicht einmal "Politik" für studiert zu haben...

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  7. Da bleiben mir die Worte im Hals stecken. Unglaublich wie grausam Menschen sein können. Bei solchen Taten wär ich manchmal froh, die Folterung sei nicht abgeschafft worden.

    Kopfschüttelnde Grüsse, Franzsika

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  8. Also nein wie kann man nur sowas machen. Diese Leute solte man hinter Gitter stecken, die Tür zuschließen und die Fenster verriegeln. Oder man sollte die mal in Plastiksack sperren und ihn anzünden. Oder sollte man sie mal schön mit essig begießen mal sehen wie ihr das gefällt. Es gibt immernochgrausame Taten.

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  9. Hätte dieser arme Hund sie totgebissen wäre er auch eingeschläfert worden, aber ohne vorher solche Qualen zu erleiden- schade dass er es nicht getan hat! Ich hoffe, dass das Monster irgendwann ihre Strafe bekommt- und grausam soll sie sein!

    Ich schäme mich manchmal wirklich der Spezies Mensch an zu gehören!
    Martina

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