Die Giftwarnungen reißen leider nicht ab. Wie die Landeszeitung heute berichtet, wurde in Lüneburg nahe des Waldfriedhofs wieder ein Hund Opfer eines Giftanschlags. Der ausgebildete Jagdhund lebt zwar noch, leidet aber unter starken Schmerzen und quält sich sehr. Eine Tierärztin soll inzwischen herausgefunden haben, dass es sich um das Gift „Strychnin“ handelt. Da nicht ganz näher bekannt ist wo der Hund das Gift genau aufnahm, rät die Polizei den gesamten Waldbereich am Deutsch-Evern-Weg zu meiden und erbittet Hinweise unter: Tel.: 04131/29 22 15
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Sowas muss endlich mal härter bestraft werden, damit das mal aufhört! Da sieht man mal was das für gewissenlose Monster sind! Strychnin ist ein Gift, das auchüber die Schleimhäute aufgenommen wird. Wenn ein Kleinkind da mal mit den Fingern dran kommt und sich danach über den Mund reibt, kann das schon reichen. Ist klar, dass solchen Irren das auch egal ist.
Hallo,
soweit ich weiß, war es doch kein Gift, sondern Toxoplasmose.
Ich kenne den Hund.
VG
Feuersturm
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