Mittwoch, 6. Februar 2008

Hunde in Meerbusch vergiftet - Zeugen gesucht!

In Meerbusch verendeten wieder zwei Hunde qualvoll an Giftködern. Hundebesitzern wird geraten, das Gebiet am Hülsenbuschweg zu meiden. Nur wenige Minuten, nachdem die Hunde das Gift am Wegesrand aufgenommen hatten, brachen die Tiere zusammen, hatten Schaum vorm Maul unter starben unter qualvollen Krämpfen. Obwohl die Hunde innerhalb weniger Minuten zum Tierarzt gebracht werden konnten, gab es keine Rettung. Höchstwahrscheinlich sind noch mehr Hunde betroffen.

Vor einigen Jahren gab es an der gleichen Stelle schon einmal einen Giftköder-Anschlag. Aber nicht nur private Hundehalter, auch die Polizeihundestaffel Düsseldorf ist von diesem Giftanschlag betroffen. Die Arbeit der Polizeihundestaffel wird dadurch erheblich behindert, weil sich genau in der Umgebung auch das Übungsgelände der Hundestaffel befindet.Die Polizei rät, den beliebten Ausgehbereich am Hülsenbuschweg in Höhe Am Eisenbrand zu meiden und bittet um Zeugenaussagen. Wichtig sei, dass sich betroffene Hundebesitzer sofort bei der Polizei melden. „Nur so lässt sich dem Täter auf die Spur kommen.“, so die Polizei.

Hinweise an: Polizei Neuss, 02131 /3000
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