Sonntag, 27. Januar 2008

Gut getarnt (Suchbild)

Zugegeben - meine Tarnung ist nicht so toll, ich bin ja deutlich auf dem Foto zu erkennen. Aber auf diesem Foto versteckt sich noch jemand, der recht gut getarnt ist. Findet ihr ihn? Wer oder was ist es?
(Zum Vergrößern einfach Bild anklicken.)

Viel Spaß beim Suchen wünscht euer Alex! (Alexander Bömbelmann ;o)
.

Kommentare:

  1. Der Hase über Alex - gut getarnt =)

    AntwortenLöschen
  2. Huch, ist denn schon Ostern?

    Wuffwuff
    Merlin und Dojan

    AntwortenLöschen
  3. Das Kaninchen scheint ja sehr viel vertrauen zu dir zu haben, lieber Alex. So cool wie es da sitzen bleibt. Das ist doch höchsten 2 oder 3 Meter entfernt, oder? Oder sieht das nur so aus?

    AntwortenLöschen
  4. Sieht aus wie Gretchen von weitem. Ich hab doch gewusst, dass die ein Wildkaninchen war.
    Mit mir wäre so ein Foto nur mit Leine was geworden :-)
    halaliblasende Grüße, Nouki

    AntwortenLöschen
  5. Hi Alex,
    mein Frauchen hat Dich ganz toll gelobt. Sie findet es super wie schön Du das Häschen ignorierst. Ich soll mir ein Beispiel an Dir nehmen, weil ein solches Foto mit mir nicht möglich ist. Du must wissen, ich liebe es mit dem Häschen um die Wette zu laufen, nur um die Wette zu laufen. Dabei vergesse ich leider die Welt um mich herum. Mein Frauchen findet das gar nicht toll.
    Also nochmals ein ganz großes Lob und ich gelobe Besserung
    Dein Shacky

    AntwortenLöschen
  6. @ Simmy: vorher saßen da noch mehr und die saßen noch näher bei mir. Als Frauchen den Fotoapparat rausgeholt hat, haben sie sich vor dem Geräusch des Klettverschusses erschrocken und sind weg gehoppelt.

    @ Anouk und Shacky: Euere Frauchen können ganz entspannt bleiben. Wenn ihr die Kaninchen nur aufscheucht, ohne eine ernsthafte Absicht sie auch zu fangen, dann lernt ihr das auch noch sie in Ruhe zu lassen.

    Mein Frauchen meint, bei Hunden die sie wirklich ernsthaft fangen wollen ist das schwierig, aber bei denen die nur spielen wollen, klappt das. Immer wieder üben: Ein "nein" zur richtigen Zeit, das heißt bevor ihr losflitzt, und dann viel, viel Lob und Leckerchen wenn ihr nicht losrennt. Dann klappt das schon. Und irgendwann brauchen euere Frauchen dann gar nix mehr zu sagen, dann wißt ihr einfach, dass man die "armen, süßen Kaninchen" nicht erschrecken darf. Nur Geduld, das klappt schon!

    Die Kaninchen hier im Park kennen mich schon - von denen läuft auch kaum noch eines weg, wenn ich komme. Einmal ist mir eines direkt vor die Füße gehoppelt. Der Jogger, der uns entgegen kam, und das gesehen hatte schien sehr irritiert darüber, dass ich einfach stehen blieb und das Kaninchen weiter hoppeln ließ. ;o)

    Wo ich früher wohnte lebten ein paar Rehe direkt hinter unserem Haus im Wald. Selbst die eigentlich ja sehr scheuen Tiere blieben irgendwann ganz ruhig stehen, wenn ich vorbei kam.

    Ich bin ganz sicher, irgendwann gibt es auch in Dajosch's und Nouki's Blog solche Bilder. ;o)

    LG euer Alex

    AntwortenLöschen
  7. Du bist echt cool Alex! Wahrscheinlich ist es aber auch ein Vorteil, dass Wolfsspitze sowieso von Natur aus wenig Jagdtrieb haben?

    AntwortenLöschen
  8. Ui ui, ich bin beeindruckt, das wäre mit unserer nicht möglich. Aber Chesapeakes sind ja auch eher Jagthunde, daran könnte es liegen oder?
    Wobei sie dann doch weiß, dass sie an die Hühner im Reitstall nicht ran darf. Aber so ein Hase aufm Feld...

    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  9. Klar, es ist sicherlich ein Vorteil, dass Alex als Wolfsspitz-Mischling schon von Natur aus wenig Jagdtrieb hat. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es auch mit anderen Rassen funktioniert.

    Als ich 12 war, bekamen wir unseren ersten großen Hund - einen Afghanen. Meine Mutter bestand auf diese Rasse, nur der “Schönheit” wegen. Eine denkbar schlechte Voraussetzung einen Hund nur nach dem Aussehen auszusuchen, aber es war leider so. Der Rüde war 15 Monate alt und schon die Züchterin erklärte uns, einen Afghanen könne man nicht erziehen. Man dürfe ihn also nie von der Leine lassen. In den Büchern über Windhunde & Afghanen, die wir dann kauften, stand das Gleiche. “Da Afghanen im Vergleich zu anderen Hunden einen sehr schlechten Geruchssinn haben, jagen sie ausschließlich mit den Augen”, hieß es in den Büchern. Und weiter: “Wenn sie einmal eine Beute ins Auge gefasst haben, lassen sie sich nicht mehr abrufen.”

    Da es unser erster großer Hund war, wollten wir uns in einer Hundeschule anmelden. Man lehnte ab - “Afghanen kann man nichts beibringen, die hören nicht”, wurde uns damals gesagt. In zwei weiteren Hundeschulen das Gleiche. Also wurde beschlossen: Der Hund darf nur in dem kleinen ausbruchsicheren Garten frei laufen und bleibt ansonsten immer an der Leine. Mir tat das sehr leid, aber ich folgte der Anweisung. Bis ich eines Tages einen älteren Herrn mit einer Schäferhündin traf. Er hielt die Aussagen der Hundeschulen und Bücher für groben Unfug. “Man kann nicht jeden Hund mit Drill und Zwang erziehen”, meinte er. “Aber man kann jeden Hund mit Konsequenz, Liebe und Einfühlungsvermögen überzeugen. Und dann hören sie besser, als jeder gedrillte Hund.”

    Wir sind dann oft zusammen spazieren gegangen, und ich habe unglaublich viel über Hunde von diesem Mann gelernt. Es dauerte nicht lange, und unser “unerziehbarer” Afghane ließ selbst dann noch zurückrufen, wenn er die Verfolgung eines Kaninchens aufgenommen hatte. Er gehorchte mit Freude und hatte Spaß daran. Später haben wir noch eine Afghanenhündin dazu bekommen. Sie war 2 und bis dahin auch nie von der Leine gewesen. Auch sie hat das Vorurteil “Afghanen kann man nicht erziehen” widerlegt. Auch sie hörte vorbildlich - mit oder ohne Kaninchen.

    Nicht zuletzt Jula, die kleine Jack-Russel Mix Hündin, die wir im Wald gefunden hatten und die ich aufgezogen habe. Auch sie bleibt cool bei Kaninchen und hört auch sonst vorbildlich. Obwohl Jacky’s ja auch als “schwer erziehbar” gelten und eigentlich einen ausgeprägten “Jagdtrieb” haben. Ich denke, bei den meisten Hunden ist es kein wirklicher Jagdtrieb, sondern eher ein Spieltrieb. Zumindest bei denen, die nur ein Stück hinterher laufen, und dann die “Jagd” freiwillig abbrechen. Bei all denen sind die Chancen meiner Meinung nach sehr gut, sie davon zu überzeugen, dass nicht jagen eine bessere “Beute” bringt als jagen.

    Ein gesundes Kaninchen kriegen sie ohnehin nicht. Gibt es aber ein tolles Leckerchen fürs nicht jagen, werden die meisten Hunde auch lernen, dass nicht jagen die bessere (und lohnender) Alternative ist. Vorausgesetzt natürlich, sie haben genug andere Möglichkeiten ihren Spieltrieb auszuleben. Neben der Belohnung in Form eines tollen Leckerlis, kann man ja zusätzlich auch noch ein anderes Spiel anbieten. Dann lohnt sich das nicht jagen im doppelten Sinne. (Allerdings muss man darauf achten, dass man sie dann mit dem Spiel nicht “überdreht”, sonst kann der Schuss auch nach hinten losgehen.)

    Also liebe Herrchen & Frauchen - nicht verzweifeln & immer tolle Leckerchen und vielleicht noch etwas Spielzeug einpacken, damit der Hund beim nicht jagen die bessere “Beute” machen kann. ;o)

    LG Alex Frauchen

    AntwortenLöschen
  10. woofies Alex...heehee its a rabbit....but me had to made da picture big to c it....

    b safe,
    ;)lacylulu

    AntwortenLöschen

Related Posts with Thumbnails